Fugue Musikwunsch

Ich habe „Abenteuer Forschung“ noch mit Joachim Bublath gesehen. Wer kann so etwas schon von sich behaupten ohne gleich mit der Werther’s Echte-Tüte zu rascheln?😉

Ja, nun bin ich der Großvater, und was sonst wohl würde ich …

Selbst dieser Satz ist verräterisch, weil die Bonbons heutzutage inzwischen offenbar „Werther’s Original“ heißen. Ich fühle mich gerade so alt.

Die Jüngeren unter euch kennen Herrn Bublath vielleicht nur noch als denjenigen, der bei Sandra Maischberger wegen Nina Hagen zu Recht das Studio verlassen hat. 👍

Aber darum soll es gar nicht gehen. Wer kann sich noch an den Vorspann der Sendung erinnern?

Abenteuer Forschung Altes Intro

Im Speziellen an den coolen Introsong von Rolf Wehmeyer namens „Fugue

Könnte sich dem Song vielleicht mal jemand annehmen und eine modernere Version mit mehr Umpf produzieren? Ich frage das mal ganz naiv in den Äther des Internets.

Es muss ja nicht gleich so etwas wie Exoskelephone von Stereotronique sein, aber ein schöner Remix mit mehr Beat und höherer Geschwindigkeit wäre schön.

Würde mir jedenfalls gefallen und würde ich mir anhören.😀

Ist Geschmack Geschmackssache?

Ich gehe mal davon aus, dass inzwischen jeder schon einen Werbespot von Lieferdienstportalen wie Lieferando.de, Lieferheld.de, … und wie sie sonst noch so heißen mögen, gesehen hat. Wisst ihr was mein Problem mit diesen Diensten ist?

Es ist jedenfalls nicht mein schamlos zur Schau gestellter Narzissmus, der fest davon ausgeht, dass euch diese Probleme brennend interessieren. Ich sage das nur, falls es jemand gedacht hat.😉

Mal abgesehen davon, dass sich die Portalbetreiber als „Mittelsmann“ ein dicke Scheibe Umsatz abschneiden, ohne für meine Begriffe selbst viel dafür zu tun, ist es vor allem der Grundgedanke, dass die Schwarmintelligenz allein es schon richten wird.

Jedes dieser Portale wirbt mit der Tatsache, dass die Unmenge an positiven Bewertungen durch die eigene Community dafür sorgt, dass sich die gute Qualität und das beste Essen automatisch durchsetzen wird.

Pizza

Aber was ist eine Benutzerbewertung heute eigentlich noch wert? Soweit es mich angeht, keinen Pfifferling. Ständig liest man vom Bewertungsbetrug auf Amazon.de, im App-Store von Apple und auch überall sonst, wo die Höhe und Anzahl der Bewertungen ausschlaggebend über den Verkaufserfolg sind. Es ist mittlerweile schon wie bei dem altbekannten Sprichwort mit den selbst gefälschten Statistiken.

Ein Bewertungssystem ist heutzutage doch nur noch ein Aufruf für die Hersteller, Lieferanten und Produzenten, die eigenen Produkte in einem möglichst guten Licht dastehen zu lassen, während der Rest mit schlechten Bewertungen diskreditiert wird. SEO für Fortgeschrittene.

In irgend einem TV-Beitrag habe ich, es war glaube ich Tim Mälzer, mal sagen hören, dass Leute, die von Kindesbeinen an im Hinblick auf die Qualität und den Geschmack des Essens nur „Abfall“ gegessen haben, auch später genau diesem den besten Geschmack attestieren würden.

Nicht nur, dass Bewertungen mit hoher Wahrscheinlichkeit gefälscht werden, kann man also nicht mal solchen trauen, die von „ehrlichen“ Leuten abgegeben werden. Ich schätze mal, das ist ein ähnliches Phänomen wie bei Zeugenaussagen und dem unsichtbaren Gorilla. In der Hinsicht ist selbst auf Menschen mit den besten Absichten einfach kein Verlass.

Von den hygienischen Zuständen der einzelnen Restaurants habe ich noch gar nicht gesprochen. Ich habe mir mal den Spaß gegönnt, einige der gelisteten Restaurants in meiner Stadt im Vorbeifahren von außen zu inspizieren.

Bei manchen dieser „Klitschen“ könnte ich schon durch reinen Blickkontakt einen Durchfall entwickeln. Ich könnte mir vorstellen, wenn die notorischen 5-Sterne-Bewerter einige dieser „Hinterhof-Pizzaofen-Kombinate“ gesehen hätten, würden diese beim Klingeln an der Haustür schnell alle Lichter löschen und sich tot stellen, nur um den Fraß nicht annehmen und aufessen zu müssen.

Chinesisches Essen

Aus dem Grund möchte ich hier meinen Aufruf für ein besseres Lieferdienstportal formulieren, welches selbst ich nutzen würde.

Gourmets statt „gemeines Volk“
Schluss mit diesen Community-Bewertungen. Auch wenn ich weiter oben schreibe, dass Geschmack wohl Geschmackssache ist, muss es doch objektive Bewertungsmaßstäbe geben.

Stellt lieber ein paar Experten ein, die den Geschmack und die Qualität des Essens wirklich objektiv bewerten können. Der Guide Michelin schafft es auch.

Pflicht zu Außen- und Innenaufnahmen von Lokal & Küche
Nur Betriebe, die regelmäßig Fotos von Lokal und Küche einstellen, sollen im Portal gelistet werden. Ich möchte sehen, wo mein Essen zubereitet wird, bevor ich etwas bestelle. Wer traut sich, eine Live-Cam in der Küche zu installieren?

Unangemeldete Hygienekontrollen
Mir ist bewußt, dass hier in Deutschland die Ordnungsämter Gaststätten bereits kontrollieren. Leider bekommt man als Normalbürger aber bis auf eine Schließung des Lokals nichts von den Ergebnissen mit. In Dänemark läuft das viel besser.

Für eine Auflistung in meinem Traumportal müsste sich der „Lieferant“ verpflichten einem Portalmitarbeiter unangemeldet z.B. einmal im Jahr Küche und Kühlräume kontrollieren zu lassen. Wer dabei durchfällt, wird bei leichten Verstößen entweder öfter kontrolliert oder fliegt eben gleich aus dem Index.

Faire Konditionen für teilnehmende Betriebe
Im Gegenzug für die geschilderten Verpflichtungen, sollte eine Auflistung nicht viel kosten und vor allem nicht umsatzabhängig sein, damit kein Abhängigkeitsverhältnis oder andere Probleme wie bei den existierenden Portalen entstehen.

Auch wenn mir dieser Beitrag schon länger als Entwurf in meinem Kopf herumgespukt hat, fällt mir an diesem Punkt nichts mehr ein.

Jetzt dürft ihr mir gerne vorwerfen, dass diese Vorstellungen naiv sind. Ich möchte wie gesagt nicht mehr oder weniger als eine Art Portalvariante des „Guide Michelin“ für Take-away-Restaurants, bei dem ich die Sicherheit habe, dass ich keinen „Abfall“ fresse und vor allem authentische Gerichte zubereitet bekomme.

Gerne könnt ihr in den Kommentaren noch weitere Vorschläge und Ideen hinterlassen, wie eine bessere Version eines Lieferdienstportals aussehen könnte. Wenn mich ein Vorschlag überzeugt, setze ich ihn gern nachträglich auf die Liste.

Selbstverständlich bin ich auch an euren persönlichen Erfahrungen mit diesen Portalen oder Lieferdiensten interessiert. Nutzt ihr so etwas bzw. bestellt ihr irgendwo Essen, wenn ihr das Lokal nicht vorher in Augenschein genommen habt?

Zeitumstellung

Als vor einigen Tagen wieder eine Umstellung der Uhren auf die Sommerzeit anstand, wiederholte sich das inzwischen übliche, „halbjährliche“ Ritual, welches daraus besteht, in der Wohnung jedes dämliche Gadget und jeden noch so unnützen Stromfresser aufzuspüren, bei dem der verantwortliche Ingenieur den Geistesblitz hatte, das Gerät mit einem Zeitmesser auszurüsten.

Uhrenziffernblatt

Der Rundgang umfasst mittlerweile Backofen, Mikrowelle, Kaffeemaschine, Küchenradio, zwei Radiowecker und eine Wohnzimmer-Wanduhr.

Ich bin kein fortschrittsfeindlicher Mensch, aber in stillen Momenten soll es schon vorkommen, dass ich mich vor dem „Internet der Dinge“ (IoT) fürchte, wenn jeder noch so überflüssige Gegenstand mit dem Internet verbunden ist und die emsigen Ingenieure dann auch Kühlschrank, Toilettenbrille und Wohnungstür „veruhrt“ haben.

Ja, ihr lest richtig. So wie ein unsympathischer Kriegsherr einen Landstrich „vermint“, ist die abscheulichste Waffe des Ingenieurs in meinen Augen die gerätinterne Uhr und er/sie wird erst ruhen, wenn auch der letzte Gegenstand dieser Welt „veruhrt“ wurde und mir gemäß meiner persönlichen Verschwörungtheorie das Leben endgültig zur Hölle gemacht wurde.

Zu meiner großen Schande muss ich gestehen, dass ich während früherer Rundgänge beim Uhren umstellen in den besonders dunklen Abgründen meiner Seele schon manchmal den Wunsch verspürt habe, diese feine Spezies Mensch mit einer antiken Uhrenkette nackt durch die Straßen zu peitschen.😉

Zumal es mit der einmaligen Umstellung ja nicht getan ist. Komischerweise haben die verschiedenen Uhren auch alle die Eigenart im Lauf der Zeit unterschiedlich lang nachzugehen. So ist es nach zwei Monaten in der Küche 13:34 Uhr während im Schlafzimmer mit 13:29 Uhr die halbe Stunde noch nicht mal voll ist.

Ich habe schon ernsthaft in Erwägung gezogen, die Wohnung der Einfachheit halber in unterschiedliche Zeitzonen aufzuteilen. Das würde mir zumindest das ständige Nachstellen der Uhren ersparen.😆

Der eigentliche Grund für diesen Beitrag ist allerdings die folgende Idee, die ich zur Beantwortung einmal in den Raum stelle. Der zuständige Ingenieur möge sich dann bitte hier in den Kommentaren melden und mir mitteilen, wie praktikabel sie ist.

Die Stromleitung kann heutzutage per PowerLAN auch für die Datenübermittlung genutzt werden. Wäre es deshalb möglich, dass die großen Stromanbieter bundesweit ein Zeitsignal in die Stromleitung einspeisen, das alle Geräte, die an der Steckdose hängen, abgreifen könnten? Würde das mein Problem lösen?

Apropos „Zeitmesser“. Ihr wisst schon, was dem nächsten, dahergelaufenen Ingenieur bei dem Begriff einfällt?

Küchenmesser mit Digitaluhr im Griff

Sollte das tatsächlich eines Tages Realität werden, kann ich mir den entsprechenden „Aktenzeichen XY… ungelöst“-Beitrag schon heute ausmalen.

Der leblose Körper des vermissten Diplom-Ingenieurs Norbert Utzlos wurde durch einen Fußgänger an einem Autobahnabschnitt der A2 zwischen Kreuz Bielefeld und Bielefeld-Süd entdeckt.

Das Opfer wurde durch eine seiner eigenen Erfindungen tödlich im Rücken verletzt. Auffällig ist, dass die Uhr in der Tatwaffe zum Tatzeitpunkt offenbar noch nicht auf die Sommerzeit eingestellt war.

Wer Angaben zum Täter oder Tathergang machen kann, …

„Ich habe nichts zu verbergen!“

So wird in meinem Bekannten- und Verwandtenkreis häufig argumentiert, wenn sich die Diskussion um Privatsphäre oder staatliche Überwachungsmaßnahmen wie die Vorratsdatenspeicherung dreht. Solch naive und unüberlegten Ansichten machen mich meist fassungs- und leider in diesen Momenten auch völlig sprachlos.

Stunden später, wenn alle nach Hause gegangen sind, ärgere ich mich dann immer wieder über mich selbst. Wieso will mir in diesen entscheidenden Momenten kein messerscharfes und überzeugendes Argument eingefallen, das mein Gegenüber seine Ansichten überdenken lässt?

Um dem für die Zukunft vorzubeugen, möchte ich primär für mich – aber natürlich auch euch – aus der Gesprächsrunde „A Conversation on Privacy“ (Stream in Englisch) mit Glenn Greenwald, Noam Chomsky und Edward Snowden bzw. der dazugehörigen heise Newsticker-Meldung zitieren.

Rechte wirkten nicht bloß für den Einzeln, sondern auch für das Kollektiv. […] Rechte (wie Privatsphäre – Anmerkung von mir) würden von jenen gebraucht, die verletzlich, anders, benachteiligt oder ihrer Zeit voraus seien, nicht von den an der Macht Beteiligten. „Rechte existieren nicht für die Mehrheit. Rechte existieren für die Minderheit, um sie gegen die Mehrheit zu schützen.“

Mit diesen vier Sätzen ist viel gesagt. Wer eine Diskussion über staatliche Überwachungsmaßnahmen mit den Worten „Ich habe nichts zu verbergen!“ kommentiert, spricht nicht nur sich selbst, sondern damit auch allen Anderen das Recht auf eine Privatsphäre ab.

Kopfsilouetten mit „Zutritt Verboten“-Schildern

Anders gesagt, wer das Recht auf eine Privatsphäre schon nicht für sich selbst verteidigen möchte, sollte dies auf auf jeden Fall für die Anderen|Schwächeren tun und sich nicht billig aus der Affäre ziehen.

Abschließend und weil es thematisch gut zum Themenkomplex Überwachung passt, sei hier noch der interessante Artikel „Chilling Effects und Überwachung“ (Achtung – langer Text) von Simon Assion erwähnt.

[Chilling Effects beschreibt – Anmerkung von mir] Effekte staatlichen Handelns, die Bürger davon abhalten, von ihren Grundrechten Gebrauch zu machen

Wie so etwas im Alltag aussehen kann, habe ich vor einiger Zeit im Lawblog entdeckt, wo es in einem Fall vor dem Oberverwaltungsgericht Lüneburg darum ging, dass die Polizei die Personalien von Menschen aufnimmt, die völlig legal Beamte im Einsatz filmen, welche dies ihrerseits „häufig rechtswidrig“ selbst bei Demonstrationen tun.

Verbotsschild Ueberwachungskamera

Volkskrankheit VVS

Jeder von uns hat so einen Fall in der Familie oder kennt zumindest jemanden, der mit seinem Smartphone absolut beratungsresitent Bewegtbilder aufnimmt. Eben dieser Menschenschlag ist Opfer des Vertical Video Syndroms (VVS). Ein chronisches Leiden, dessen Infektionswege noch völlig unerforscht sind.

Verbotsschild Hochkantfilmen

Immer öfter sehe ich sie stehen, die Hochkantfilmer, die ihre Umwelt scheinbar nur noch durch den kleinen Bildschirm ihres Smartphones wahrnehmen, wenn sie im öffentlichen Raum unterwegs sind.

Leute, die dreistellige Beträge für Konzerttickets ausgeben, um die ganze Veranstaltung dann durch ihr vier bis fünf Zoll großes Hochkant-Display zu erleben. Und um der Sache zum Schluß noch die Krone aufzusetzen, werden die Machwerke abschließend auf Plattformen wie YouTube oder Vimeo hochgeladen, nur damit sich die nächste arme Seele mit VVS infiziert.

Ich glaube man kann bei VVS mit Fug und Recht von einer Pandemie sprechen. Inzwischen ist es bereits so schlimm, dass sich die Leute vom „Glove and Boots“ YouTube-Channel dazu genötigt sahen, ein sogenanntes Public service announcement (PSA) zu veröffentlichen.😉

Keiner kann jetzt noch sagen, er wurde nicht gewarnt, also fasst euch ein Herz und schließt euch dem Kampf gegen VVS an. Am Ende gewinnen wir alle.😀

Pray for Belgium?

Wenn nach den kürzlichen Anschlägen in Brüssel etwas so sicher war, wie das „Amen in der Kirche“😉, dann das Trending Topic #PrayforBelgium auf Twitter.

Die Leser meines Blogs werden sich sicher noch an meinen Beitrag „Pray for Paris?“ erinnern. Die Quintessenz lautet auch diesmal, dass die Schuld bei der Religion selbst zu suchen ist, auch wenn das offenbar wieder niemand sagt.

Da ich mich aber ansonsten nicht wiederholen möchte, habe ich mein Inkscape angeschmissen und habe eine kleine Grafik zusammengebastelt, um meine Frustration auszudrücken. Eine künstlerische Auseinandersetzung sozusagen.

PrayforBelgium

Das auch diesmal berühmte Gebäude weltweit in den belgischen Landesfarben angestrahlt wurden, ist zwar auf der einen Seite solidarisch gut gemeint, wirkt auf mich aber mittlerweile wie blinder Aktionismus.

Liegt die Schuld vielleicht bei mir? Bin ich schon zu abgestumpft oder ist das mein selbstzerstörerischer Fatalismus? Mir kommt es jedenfalls wie eine nutzlose Ersatztherapie vor.

Statt sich ernsthaft mit den Ursachen des Terrorismus auseinanderzusetzen, werden ein paar Gebäude angestrahlt. Einfach um das Gefühl zu haben, auch etwas getan zu haben, bevor man sich wieder seinem Leben widmet.

Ähnliches schreibt übrigens auch Sascha Lobo in seiner Spiegel-Kolumne, wenn er fragt, warum wegen Dikwa keine Denkmäler in nigerianischen Landesfarben angestrahlt wurden.

Komposita & german humor

Zwei Figuren reden über Deutschland

Im Rahmen der losen Germæntion-Reihe, bei der es hauptsächlich um das Fremdbild Deutschlands bzw. die Eindrücke geht, die „nicht-Deutsche“ über uns und das Land in Schrift und Video verfassen, bin ich letztens über zwei interessante Artikel in Sachen „compound words“ gestoßen.

Ein Germanist würde dazu wohl Komposita sagen. Der Volksmund versteht darunter ein zusammengesetztes Wort wie „Backpfeifengesicht“.

Beide englischsprachigen Artikel beschreiben die Faszination über die unnachahmlichen, Bandwurmwörter in der deutschen Sprache und wie durch die Kombination augenscheinlich widersprüchlicher Wörter komplexen Sachverhalten wie „Verschlimmbesserung“ oder Gefühlen wie „Schadenfreude“ in einem einzigen Wort höchsteffizient Ausdruck verliehen werden kann.

Man bewundert die Fähigkeit der deutschen Sprache, aus dem Nichts neue Wörter zu erschaffen, die trotzdem sofort jeder versteht.

Auffällig finde ich, dass die sonst oft und viel zitierte „Donaudampfschifffahrtsgesellschaft“ in letzter Zeit durch das bekannte „Fussbodenschleifmaschinenverleih“-Meme ersetzt wird.😉

Dazu passt, dass auch Edward Snowden, der kürzlich im Scherz die Frage nach einem deutschen Wort stellte, welches die fehlende Überraschung über das Handeln einer Regierung bei gleichzeitiger Enttäuschung ausdrücken soll, prompt eine Antwort erhielt.

Das soll es zum Thema „Komposita“ gewesen sein.

Als kleine Belohnung oder Bonbon folgen jetzt noch zwei kleine YouTube-Videos in Sachen „german humor„, um den Beitrag gut verdaulich abzurunden.:)

Im ersten begibt sich Brooks Wheelan in Deutschland auf die Spur des deutschen Humors. Bei uns hier kaum bekannt, wird uns Deutschen nämlich international nachgesagt, keinen solchen zu besitzen.

Das zweite Video ist ein Auftritt von Derick Lengwenus aus dem Jahr 2005 auf dem „Just 4 Laughs“-Festival in Melbourne, dass sich thematisch in großen Teilen um seinen deutschen Vater dreht.

Leider müsst ihr auch für diese beiden Videos des Englischen mächtig sein. Falls das so ist, wünsche ich euch viel Spaß.😀