Wer riecht Rauch?

Ich weiß nicht, ob es mein fortschreitendes Alter ist, das meinen Eindruck sich wiederholender geschichtlicher Muster verstärkt oder einfach nur mein pessimistisches Naturell, aber in letzter Zeit riecht es nach meiner Meinung immer öfter nach aufziehender Wirtschaftskrise.

Da wären zum einen die beängstigend guten Quoten für Renovierungsshows wie Fixxer Upper auf sixx. Ältere unter euch werden sich vielleicht noch erinnern, dass der letzte Zenit dieser Formate ein Vorbote für die Subprime Loan Krise gewesen ist. Renoviert wird nämlich nicht das Eigenheim, sondern irgend ein zwangsversteigerter Schuppen, der dann mit ein bisschen Renovierung wieder gewinnbringend/spekulierend weiterverkauft werden soll.

Die Nachricht in der FAZ über eine steigende Nachfrage nach Privatflugzeugen tat dann sein Übriges und bescherte mir einen Flashback der drei Vorstände von GM, Ford und Chrysler, die bei einer Kongressanhörung „Oliver Twist“-mäßig um Steuergeld bettelten aber jeder für sich mit einem Privatjet anreiste.

Vermischt man das Ganze mit dem Erstarken der AfD und einem an den Grundfesten der WTO herumzündelnden Donald Trump, bekomme ich es wirklich langsam mit einem Anflug von German Angst zu tun.

Vielleicht sollte ich ja schon mal in Schreibutensilien, Paketschnur und Papptransparente investieren. Wenn wir nämlich erst Zustände wie 1929 haben, könnte das ganz nützlich sein.

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Entmenschlichte Sprache

Bei all den Begriffen, mit denen Präsident Trump „illegal immigrants“ überzieht (Kojoten, Vergewaltiger, Kriminelle, …), dem was auch immer Corey Lewandowski mit seinem berühmten „Womp womp!“ gemeint hat, bei all der Kinder-Sommerlagerei, … ist glaube ich Zeit, mal wieder an Stephen Fry’s Beitrag über „The power of words in Nazi Germany“ zu erinnern.

Ich finde nämlich schon, dass man in der Rhetorik von Trump, der vieler Republikaner und diverser Fox News Hosts zunehmend eine Entmenschlichung in deren Sprachgebrauch feststellen kann.

In besondern dunklen Momenten frage ich mich in letzter Zeit manchmal, wie lange es wohl noch dauern wird, bis einige dieser privatwirtschaftlich arbeitenden „Kinderlagerkommandanten“ anfangen, sich für ihre Büros Lampenschirme mit Immigranten-Kinderhaut zu bespannen?

Jeden Tag frage ich mich erstaunt, wie tief Herr Trump das Loch unter der sprichwörtlichen Latte noch graben kann. Nur um nach ein paar Stunden Schlaf festzustellen, dass er schon wieder ein paar Meter mehr geschafft hat.

Fast bin ich versucht nochmal eine Partie Motherload zu starten, um zu sehen, was oder wer mich am Ende der moralischen Lochgraberei erwartet. 😉

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YouTube = Lorbeerenausruher?

Dieser Beitrag ist streng genommen ein reiner Gehirnfurz, dem lediglich eine Art Bauchgefühl zu Grunde liegt. Aber mangels einer besseren Idee flatuliere ich eben einfach mal ins Blaue.

Wie der Titel schon andeutet, soll das Thema YouTube sein. Speziell mein Bauchgefühl, das darin besteht, dass Google sich mit YouTube meiner Meinung nach auf früher erworbenen Lorbeeren und dem fast schon monopolistisch anmutenden Marktanteil ausruht.youtube-icon-bigWenn einem ‚Silicon Valley‘-basierten Unternehmen normalerweise innovative und schnell iterierende Qualitäten nachgesagt werden, drängt sich mir bei YouTube in letzter Zeit eher der Eindruck einer ehemaligen Bundespost oder die „letzten großen Tage“ des Nokia Konzerns vor der Einführung des ersten iPhones auf.

Dabei will ich gar nicht mal von der ganzen negativen PR in jüngster Zeit reden. Ob nun die Logan Paul ‚Suicide Forest‘-Geschichte (siehe das Robert Kyncl-Interview bei Casey Neistat), weglaufende Werbekunden, der Missbrauch des Copyright-Systems, ständige ungewollte Änderungen am Benutzererlebnis, … die Liste ließe sich bestimmt unendlich verlängern. Ich rede viel mehr von der technischen Seite.

Soll das, was auf YouTube in Sachen Video passiert, wirklich schon das höchste der Gefühle gewesen sein?

Wieso sehen alle Channel so aus, als kämen sie aus einem Homepage-Baukasten? Wieso haben die Channel-Betreiber nicht mehr gestalterische Freiheit was das Design betrifft? Und sei es nur die Hintergrund- und Schriftfarbe ihrer Kanäle? Wieso die kryptischen Channel-URLs und keine eigenen, aufschaltbaren Domains?

Sind „More info“-Links und „Related Videos“ wirklich das interaktivste, was ein YouTube-Video hergibt? Wieso waren Annotations immer nur schnöde Rechtecke, wenn selbst der alte HTML 4.0 Standard schon polygone Verweisflächen kannte? Kann man da – zugegeben naiv gefragt – nichts mit SVG zaubern, was sowohl am Desktop als auch dem Smartphone funktioniert?

Wieso gibt es noch keine automatische Songerkennung inklusive entsprechendem Tab in den Video-Infos? Stattdessen Millionen von Kommentaren, die nach den Songs bei bestimmten Zeitstempeln fragen? Kann man das nicht während des Konvertieren des hochgeladenen Videos erledigen, wenn Apps wie Shazam die technische Machbarkeit beweisen?

Das sind nur einige unausgegorene Ideen und Fragen, die mich beschäftigen und meinen Eindruck über YouTube verstärken. Die Gesamtsituation wirkt so uninspiriert, festgefahren, fresskomafaul, innovationsarm, … sucht euch etwas aus. 😉

Fast fühle ich mich an das Jahr 2004 erinnert, als der Markt für Blogsysteme von Movable Type dominiert wurde und niemand ernsthaft Platz für ein weiteres Blogsystem gesehen hat. Der Siegeszug von WordPress nach Six Aparts Änderung des Preismodells ist längst genauso Geschichte wie die des iPhones über Nokia.

Wenn ich mir den gegenwärtigen Zustand von YouTube ansehe, gewinne ich jedenfalls immer mehr den Eindruck, dass auch hier die Zeit gekommen ist, dass ein hungriger Aufsteiger das sicher geglaubte Marktumfeld von hinten aufrollt. Oder bin ich der einzige, der so einen leichten YouTube-Muffgeruch in der Nase hat?

Wie ist eure Meinung? Ist da was dran oder bin ich auf dem Holzweg? Welches Features fehlen euch auf YouTube oder sollten erfunden werden? Alles dazu gerne in die Kommentare. 😀

Die Cloud klaut …

… und zwar die Privatsphäre. Den Gedanken hatte ich jedenfalls wieder, als ich kürzlich in der aktuellen Ausgabe der c’t den Test zu Nokias neuem Schlafsensor und Smart Home Pad namens Nokia Sleep gelesen habe.

auge-spion-verfolgung

Besonders wichtig waren dabei für mich die folgenden Feststellungen des Autors:

Die von Nokia Sleep ermittelten Daten lassen sich wahlweise auf der „Health Mate“-App oder über das Internetportal „Nokia Health“ abrufen — ein Konto beim Hersteller ist auf jeden Fall Pflicht. …

Der Internetzwang durch die Verbindung über IFTTT nervt aber etwas. …

Da wurden sofort wieder Erinnerungen an das vor zwei Jahren getestete „Gardena smart system“ wach. Dieses „smarte“ System aus Gateway, Pflanzensensor, Bewässerungsventil und Mähroboter ließ sich bei Ausfall des eigenen Internetanschlusses nicht mehr per App fernsteuern, selbst wenn das heimische Netzwerk noch seinen Dienst tat. Auch hier lief ohne die entsprechende Anbindung an die Gardena-Server nicht viel.

Als der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Demokraten im US-Senat Dick Durbin bei den Anhörungen in der Causa „Cambridge Analytica“ Herrn Mark Zuckerberg mit seinen Fragen nach dessen Hotelaufenthalt und den zuletzt kontaktierten Personen ins Schwitzen brachte, wurde er dafür zu Recht gefeiert.

Wie lange wird es aber noch dauern, bis endlich jemand Verantwortliche wie die von Gardena oder Nokia vor ein Gremium schleift und Antworten darüber verlangt, wie feucht deren Rasen ist, wann sie in der Regel zu Bett gehen oder ob sie zum Schnarchen neigen?

Wie schon bei meinem Beitrag über autonome Autos kann ich auch hier nur konstatieren, dass es diese Leute doch einen „Scheißdreck“ angehen sollte, was ich mit meinem bezahlten Eigentum anstelle.

Ich kann gar nicht ausdrücken, wie wütend es mich regelmäßig macht, wenn ich wieder über einen Hersteller stolpere, der seine übergriffigen Händen in meine „Daten-Keksdose“ steckt. Ernsthaft — wieso werden Produkte nicht mehr mit eingebautem Datenschutz (Privacy by design) entwickelt? Wieso muss ich für Datenschleudern jeder Art einen stattlichen Kaufpreis bezahlen, mir das Eigentum der Daten aber über die Politik bzw. Gesetze sichern?

Der Zakdorn in mir sieht hier natürlich statt „Ungleichheit“ die „Herausforderung“ 😀 und damit ein riesiges Potential für entsprechende Produkte.

Wie heißt es im Gegensatz zum röhrenden Hirschen vor Bergsee-Idyll in amerikanischen Filmen auf den ungezählten Stickbildern so schön:

My home is my castle

Ist die Zeit nicht reif für eine auf Open-Source-Software basierende, einfach zu bedienende, modulare und eigene persönliche Cloud?

Ein geschlossenes System. Einfach zu installieren, zu warten und zu bedienen. Das meine E-Mails, Termine, Kalender, Gesundheitsdaten, Video- und Audiodateien, … und alle anderen, denkbar anfallenden Daten auf standardisierter, günstiger Hardware verschlüsselt in meinen eigenen vier Wänden speichert? Über dessen Zugriff durch Dritte ich im Einzelfall selbst entscheiden und den ich jederzeit widerrufen kann? Spricht da heute technisch noch etwas dagegen? Wäre das machbar?

Lüg mich an!

Wenn ich sehe, wie viele irrsinnige Wahlversprechen Donald Trump mittlerweile eingelöst hat, bei denen Wirtschaftsexperten schockiert die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen und Journalisten diese als leeres Wahlkampfgetöse abgetan haben, bin ich mittlerweile ernsthaft am Zweifeln, ob Ehrlichkeit noch eine Qualität ist, die in der Politik erstrebenswert ist.

Trump-Lügner-Pinocchio

Sollte man als Wähler das Kreuz am Ende doch bei den lügenden und stehlenden Volksvertretern machen?

Das schizophrene an der Sache ist, dass Donald Trump abgesehen von seinen Wahlversprechen den lieben langen Tag nichts anderes tut, als bei jeder sich bietenden Gelegenheit zu lügen oder durch Vorteilsannahme die Taschen voll zumachen. Deswegen bin ich momentan etwas verwirrt.

Ich hoffe das legt sich mit der Zeit wieder. Bis es so weit ist, werde ich einfach weiter zusehen, wie er das Loch unter der sprichwörtlichen Latte noch tiefer gräbt.

Haribo macht nur Kinder froh

Als ich letztens mal wieder den inzwischen altbekannten „Verstecken“-Werbespot von Haribo gesehen habe, und diesen nicht nur aus dem peripheren Blickfeld betrachtet habe, ist mir das erste Mal aufgefallen, dass ich den Spot auf mehreren Ebenen nicht verstehe.

Da wäre zunächst mal der abschließende und berühmte Claim, Haribo würde Erwachsene und Kinder froh machen. In besagtem Spot werden dem Erwachsenen in Person von Bully Herbig nicht nur hinterlistig seine Süßwaren geklaut – nein! – ich wage zu behaupten die kleinen Drecksbälger 😉 haben auch gar nicht die Absicht, ihn im Rahmen des Versteckspiels zu suchen.

Nach allem was wir wissen, könnte Bully noch heute in diesem Wäschekorb verhungern. Ich habe jedenfalls nicht den Eindruck, er könnte sich aus eigenen Kräften aus diesem Schmutzwäschebehältnis befreien.

Wir fassen zusammen — keine Süßigkeiten und kein Versteckspiel. Wo bleibt da der Frohsinn für den Erwachsenen?

Ein anderer Punkt ist das gerechte Teilen. Im Video sehen wir drei Kinder. Nur zwei von ihnen – die blonden – scheinen die Goldbären unter sich aufzuteilen, während der braunhaarige kleine Kerl ganz außen völlig leer auszugehen scheint. Ist das normale Geschwisterbeziehungsdynamik? Will Haribo sagen „Goldbären nur für die mit goldenen Haaren“?

Damit sind wir auch bei den scheinbar komplizierten Verwandschaftsverhältnissen. Der Spot legt sich da nicht eindeutig fest. Ist Bully in dem Szenario der Vater eines der Kinder? Vielleicht des Braunhaarigen? Schlagen die Blonden nach der Mutter, welche im 2016er-Spot zu sehen ist? Wieso nennt keines der Kindern ihn „Papa“, um jeden Zweifel auszuräumen?

Ist er am Ende einer dieser Leute, die einen „guten Draht“ zu fremden Kindern haben? Wie in diesen Geschichten von übergriffigen Gemeindepfarrern, Schwimmlehrern und Jugendgruppenbetreuern, die laut den Aussagen bestürzter Nachbarn vor der Kamera eines drittklassigen Regionalsenders immer „so gut mit Kindern konnten.

Selbst wenn wir davon ausgehen, das die zwischenmenschlichen Beziehungen in dem Spot vernachlässigbar sind, frage ich mich dennoch, ob Kinder in dem abgebildeten Alter moralisch schon so verdorben sind, dass sie ihren Vater oder generell einen Erwachsenen für eine Tüte Gummibären so aufs Kreuz legen würden? Sind Kinder in diesem Alter wirklich schon so eiskalt auf ihren eigenen Vorteil bedacht, dass sie ihren Vater oder den Erwachsenen Gummibäreneigentümer leer ausgehen lassen würden? Was für eine Botschaft soll hier vermittelt werden? Kinder würden für einen Tüte Gummibären alles tun?

Und schließlich ist da noch die Sache mit dem Versteckspiel. Was wird den Erwachsenen in Sachen Kindererziehung heute nicht alles vorgeworfen. Sie erziehen sie per Fernsehen, erzählen ihnen keine Geschichten mehr, gehen intellektuell nicht auf sie ein, überwachen nicht ihren ausufernden Medienkonsum per Smartphone, … Dann haben wir in diesem Spot endlich mal einen Erwachsenen, der gewillt ist, auf seine Kinder einzugehen, mit ihnen zu spielen statt sie vor die Glotze zu setzen, und was ist der Dank? Die verzogene Brut lässt den Alten unter Vorspielung falscher Tatsachen im Badezimmer verrotten, während sie sich gütlich an seinen Gummibärchen tut.

Sollte Bully jemals aus dem Wäschekorb rauskommen, ist es das zukünftig mit dem Versteckspiel gewesen. Wer hätte nach solch einem Betrug jemals wieder Lust, mit jemandem zu spielen? Wie sagt man im Englischen so schön

fool me once, shame on you; fool me twice, shame on me

Ich würde es ja zu gerne sehen, dass sich Herr Heiner Kriegel von der Offenbacher Rundschau und Professor Wolf Lämmer von der Hochschule für Film und Fernsehen im Rahmen des Filmspektrums mit den verschiedenen Aspekten dieses Werbespots auseinandersetzen. Film ab, bitte!

Monster unterwegs!

Habt ihr schon den neuen Werbespot von Monster.de gesehen, in dem eine lila befellte Kreatur in der Tradition King Kongs für das berufliche Wohl eine weibliche Angestellte zwangsweise in eine neue Anstellung versetzt?

Muss ich mir als Mann die übliche stereotype Darstellung des Vorgesetzten als Pascha/Bösewicht/Dummkopf gefallen lassen? Wo bleiben die empörten Aufrufe einer #ManToo-Bewegung, die es langsam satt hat, in der Popkultur ständig wahlweise als sexuell diskriminiernder Pascha oder naiver, übertölpelter Dummdödel hingestellt zu werden, um einen Punkt zu verdeutlichen? (siehe z.B. VW Tiguan Trailer Assist oder O₂ Free)

Das aber nur nebenher. Viel mehr böte sich der Spot doch prima für ein Crossover mit dieser Kampagne über Jugendarbeitslosigkeit an.

Ich finde leider keinen Hinweis oder Link mehr, aber das dazugehörige Video porträtiert, soweit ich mich erinnere, die Lebenslinien zweier junger Leute. Während eine Frau beruflich alles auf die Reihe bringt, sehen wir im Hintergrund ständig einen jungen Mann mit augenscheinlich schlechten Chancen im Arbeitsmarkt. Dazu erzählt eine Off-Stimme etwas über „… das Gefühl nicht gebraucht zu werden …“ bzw. „… kein Teil der Gesellschaft zu sein …“. Am Ende des Videos drückt der Lebensabschnittsgefährte der jungen Frau beim abendlichen Spaziergang mit seiner Angebeteten dem verzweifelten „Chancenlosen“ eine angebrochene Flasche Sekt/Wein in die Hand und fordert ihn auf, sich einen „schönen Abend zu machen“. So oder ähnlich. Kennt jemand das Video und hat einen Link?

Wie wäre es denn, wenn unser haariger, lila Freund bei der beruflichen Versetzung unserer Verwaltungsangestellten zufällig an dem Geschäft vorbeigeht, das unser „Chancenloser“ unverrichteter Dinge, geknickt und mit Lebenslauf unter dem Arm verlässt und es diesen wahlweise mit einem Finger weg schnippt oder zertritt? Nicht gesellschaftskritisch genug?

Wenn nach dem monsterlichen Berufsaufstieg der Dame und dem Zertreten der armen Seele noch Zeit für ein bisschen Freizeitgestaltung ist, könnte sich unser bepelzter Freund gerne ins Kino begeben und diesem Popcorn-werfenden Jobware-Unsympathen, der während der Kinovorstellung offenbar nicht auf die Dienste seines Smartphones verzichten kann, durch Hochlegen der übergroßen Füße auf dessen Rückenlehne die Denkmurmel eindrücken.

So lange es dabei seine Augen ausmacht, hätten alle was davon. 😉