EuroJackpot statt alter Trott

Nach einer unglaublich faulen Woche gepaart mit der sonst üblichen Ideenlosigkeit bin ich wieder mal in der Verlegenheit, dass ich kein Jota an Information in Form eines Beitrags veröffentlichen kann. Schämen sollte ich mich.

Da ich allerdings aufgrund des außergewöhnlich hohen EuroJackpots von 86 Millionen Euro nach langer Zeit mal wieder einen Lottoschein ausgefüllt und mir zuvor tagelang das Hirn über die gewinnbringende Zahlenkombination zermartert habe, ist mir der Gewinn praktisch schon so gut wie sicher. Einen Beitragsausfall kann ich mir also dank der am Freitag eintrudelnden Millionen locker leisten. :mrgreen:

Lottoschein & Kugelschreiber

Ich habe vorsorglich auch schon in ausgesprochen rüder Art alle Kontakte zu Freunden und Verwandten abgebrochen. Soziale Kontakte und menschliche Wärme werden sowieso total überbewertet. Was einige von ihnen wohl am Telefon mit „Leute, die man auf dem Weg nach unten wieder trifft“ gemeint haben? Vielleicht hätte ich den einen oder anderen doch ausreden lassen, statt sie unvermittelt aus der Leitung zu drücken.

Was kann schon schief gehen. Sollte die Lottogesellschaft es wider Erwarten doch wagen, andere Zahlen als die Meinigen zu ziehen, werde ich das Ganze als „soziales Experiment“ bezeichnen. Wenn das junge Volk unter diesem Modewort tagtäglich auf YouTube Mitmenschen nicht nur sprichwörtlich foltert, kann das schließlich nicht von Grund auf falsch sein.

Altersbedingtes Déjà-vu

Als ich letztens bei einer TV-Sendung hängen geblieben bin, in der ein Metzger interviewt wurde und dem aufgrund seiner Körperfülle augenzwinkernd die Frage gestellt wurde, wie gern und oft er seine eigenen Produkte konsumiert, ist mir schlagartig aufgefallen, wie sich Déjà vu-Erlebnisse in den letzten Jahren bei mir zu häufen scheinen.

Déjà-vu

Ich merke das daran, dass ich mir immer häufiger die letzten fünf Minuten Lebenszeit zurückwünsche, wenn sich eine Handlung oder Situation in einer Weise entwickelt, dass sich über deren leider vorhersehbaren Ausgang aufgrund fortgeschrittener TV-Erfahrung Enttäuschung breit macht. In extrem entnervten Gemütszuständen neige ich inzwischen sogar dazu, dem Fernseher bzw. imaginären Sendungsverantwortlichen ein lautstarkes und verächtliches „Und wieder fünf Minuten Lebenszeit, die mir keiner zurückbringt“ entgegenzuschleudern.

Das soziale Umfeld reagiert erwartungsgemäß nicht sehr positiv, wenn es ob der verschwendeten Sendeminuten unerwartet aus mir herausbricht. Eine andere Lösung als das Fernsehen komplett einzustellen ist mir bisher nicht eingefallen. 😉

Ich erwäge allerdings ernsthaft, mit einer Materialsammlung zu beginnen und mir dafür eine Kategorie auszudenken, unter der ich solche Lebenszeitfresser veröffentlichen kann. Ihr habt nicht zufällig eine Idee?

Könnte man ja auch mit einem Award für Fantasie- & Einfallslosigkeit garnieren. Wie wäre es z.B. mit der „goldenen Schüssel Einheitsbrei“?

Anfangen würde ich wie gesagt mit dem korpulenten, wohlstandsbäuchigen Metzger, dem man die latenten Bluthochdruckprobleme an den rosigen Wangen und dem hochroten Kopf förmlich ansehen kann und dessen Interviews oder Gesprächsbeiträge stets mit der Erkenntnis enden, dass ihm oder ihr die eigene Wurst einfach „zuuu guuuuut“ schmecken würde.

Zu meiner Überraschung wurde im bewussten Metzgerbeitrag übrigens weder ein Cutter noch Autoklav erwähnt. Zumindest das ist mir also erspart geblieben. #Silberstreif

Ähnliche Beiträge:

O₂ Free – Musik braucht Mann

Da ich an „sexistischen“ Werbespots momentan einen Narren fresse, will ich mal den zur Zeit versendeten O₂ Free Spot erwähnen.

Zunächst mal verstehe ich das Konzept nicht, dass wir uns allem Anschein nach kilometerweit unter Wasser im New York Central Park befinden, in dem ungeachtet der, verglichen mit Luft sehr viel höheren Dichte von Wasser, ein Vogel durchs Bild fliegt.

Will O₂ uns auf eine Zukunft vorbereiten, in der die Polkappen geschmolzen sind und das direkt am Atlantik gelegene New York besonders stark betroffen ist? #KlimawandelRulez #Waterworld

Wenn ich den Claim „Wenn anderen die Luft ausgeht …“ höre, wäre mein erster Gedanke jedenfalls nicht eine überschwemmte Großstadt. Mir würde spontan wohl eher der Autopilot aus dem Film „Die unglaubliche Reise in einem verrückten Flugzeug“ in den Sinn kommen. Das zum Thema Sexismus. 😉

Aber genug von den Nebensächlichkeiten. Viel interessanter ist die Tatsache, dass die junge Frau auf der Parkbank in Sachen Musikgenuss immer auf einen männlichen Gegenpart angewiesen ist. Wieso wird ihr hier kein eigenes Smartphone zugestanden? Wieso muss sie sich von männlichen Parkbesuchern „aushalten“ lassen? Haben wir es hier mit einer neuen Form der Landstreicherei oder Musikprostitution zu tun?

Eine Frau ohne eigenes Smartphone spiegelt überhaupt nicht meine Lebenserfahrung wider. Deswegen finde ich den Anblick zwar nicht direkt verstörend, aber ein „Geschmäckle“ hat er für meine Begriffe schon. Heutzutage führt doch wirklich jede Person ungeachtet des Geschlechts das eigene Smartphone spazieren und kapselt sich per Kopfhörer von der Umwelt ab. So erlebt in den öffentlichen Verkehrsmitteln.

Damit aber noch nicht genug. Es stellt sich natürlich die Frage, ob der bedauernswerte Protagonist, der sein Datenvolumen aufgebraucht hat, in einer wie auch immer gearteten Beziehung zu der Frau steht. Das Bild der beiden auf der Parkbank vermittelt mir zumindest den Eindruck. Falls das so ist, wirft der Spot auch hier kein gutes Licht auf die Charaktere.

Da hätten wir auf der einen Seite die promiskuitive Musikliebhaberin, die sich den Nächstbesten schnappt, wenn der eigene Partner mangels Datenvolumen oder Guthaben ausfällt und auf der anderen Seite den entschwebenden Mann, der das Feld einem Datenvolumen-potenteren Widersacher überlassen muss, weil er das stereotype Rollenbild des Ernährers nicht ausfüllt.

Zugegeben, die Sache ist etwas an den Haaren herbeigezogen, aber so empfinde ich eben, wenn ich den Spot sehe. Beziehungsweise, es ärgert mich, dass hier wie schon so oft niemand protestiert, wenn ein weiteres Exemplar von „trotteligem Mann“ ganz unverhohlen durch ein Anderes ausgetauscht wird, nur weil sich dieser entweder finanziell nicht in der Lage sieht oder prinzipiell weigert die überhöhten Datentarife eines Mobilfunkproviders zu zahlen.

Vermutlich sind es gerade die Mobilfunkbetreiber, die hinter den Kulissen am stärksten gegen frei zugängliche WLAN Hotspots und für die Störerhaftung lobbyieren. Sollte die Politik es jemals schaffen, dieses Problem zur allgemeinen Zufriedenheit zu lösen, könnten alle Beteiligten zu fairen Preisen die Musik ihrer Wahl hören und niemand müsste wegen fehlendem Datenvolumens entschweben.

VW Tiguan – Trailer Sexist

Hatte jemand unter euch schon das Vergnügen, den neuen Werbespot von Volkswagen für den Tiguan zu sehen? Ich rede von dem mit den lachenden Pferden, der die sogenannte „Trailer Assist“-Funktion anpreist.

Im Allgemeinen wird der Werbespot als sehr gelungen und lustig bezeichnet. Ich will hier allerdings einfach mal ein Gedankenexperiment in den Raum stellen.

Wie wäre es, die Fahrer durch Frauen zu ersetzen? Der Reitsport wird schließlich sowohl von Mann als auch Frau gleichermaßen gern betrieben. Wieso hat Volkswagen das hier also nicht gemacht?

Richtig – es wäre markerschütternd sexistisch und Garant für einen ausgewachsenen Shitstorm mit dem eigenem Twitter Hashtag #TrailerSexist.

Man stelle sich das nur mal vor. Eine Frau, die mit der Beherrschung des eigenen Fahrzeuges kämpft, um ihren Pferde-Trailer rückwärts einzuparken durch lachende Pferde zu verspotten. Da würde uns in die 70er Jahre zurückwerfen, als der 7. Sinn im Vorabendprogramm noch das Problem „Frau am Steuer“ diskutierte.

Wieso ist es dann in Ordnung, wenn hier ein Mann der Lächerlichkeit preisgegeben wird? Hat jemand von euch Proteststürme gesehen oder „Social Justice Warriors“ Boykottaufrufe in Richtung Volkswagen schreien hören. Ich jedenfalls nicht.

Versteht mich nicht falsch. Ich finde den Spot ebenfalls lustig und möchte hier kein großes Fass aufmachen. Mich stört nur die leichte Heuchelei, die mitschwingt.

Ständig heißt es, im Kampf für die Gleichberechtigung müssten wir alle unser Bewusstsein selbst für die kleinen Ungerechtigkeiten schärfen. Wenn dann aber so ein Spot versendet wird, wo wieder ein trotteliges Exemplar von Mann zur allgemeinen Erheiterung durch den Kakao gezogen wird, herrscht plötzlich schweigen im Wald.

Ich bin mir übrigens nicht zu fein, unumwunden zuzugeben, dass ich mangels Erfahrung selbst Schwierigkeiten hätte, Fahrzeuganhänge jedweder Art präzise und ansehnlich einzuparken. Fühle mich dadurch keineswegs in meiner Männlichkeit verletzt.

Ich würde die albernen Kleppern ja auffordern, es besser zu machen, aber ohne opponierbare Daumen können die sich ja nicht mal freiwillig melden. 😉

VDS + CryptoWars + AfD = 😨

Ein Aspekt kommt mir bei dem Instrument der Vorratsdatenspeicherung, der Diskussion zur Verschärfung selbiger und der gezielten Schwächung von Verschlüsselung (Stichwort „Crypto Wars“) ein bisschen zu kurz.

Als ob der massive Abbau der Grundrechte nicht schon schlimm genug ist, kommen jetzt die jüngsten Wahlerfolge der AfD hinzu. Die Vorstellung, dass der rechte AfD-Pöbel mit Ermittlungsinstrumenten, die wir ihm selbst an die Hand gegeben haben, in einer dystopischen Zukunft bis in die eigenen vier Wände hineinschnüffelt, ob auch tatsächlich die „korräktä Gesännong“ vorliegt und der Haushalt nur „gotä doitschä Börgär“ beherbergt, ist ein Alptraum, über den viel zu wenig geschrieben wird.

Selbst der härteste und konservatiste Regierungshardliner sollte hier im schummrigen Kämmerlein für einen Moment beim Blick auf die Bildschirme mit den durchtickernden, privaten Daten der Bürger das Masturbieren einstellen und sich fragen, ob die Sache gründlich genug zu Ende gedacht wurde.

Entschuldigt bitte den leicht populistischen Unterton, aber die jüngsten Berliner Wahlergebnisse und eine zurückrudernde Kanzlerin haben sich nicht gerade positiv auf meine ohnehin vorhandenen, alltäglichen Zukunftsängste ausgewirkt. 😉

Spazierstock auf der Flucht

Zunächst mal muss ich wohl vorausschicken, dass ich mit diesem Beitrag weder über das Für und Wider des neuen Sexualstrafrechts diskutieren noch Vergewaltigungen oder häusliche Gewalt trivialisieren möchte.

Es ist nur so, dass ich letztens in die Zwangslage versetzt wurde ;), mir mal wieder Disneys Mary Poppins anzusehen. Und was soll ich sagen – nach neuer Gesetzeslage muss ich feststellen, dass Berts Spazierstock eindeutig den Regenschirm von Mary Poppins vergewaltigt.

Mary Poppins Umbrella and Cane

Als wäre das noch nicht genug, haben wir es außerdem mit der Zurschaustellung von häuslicher Gewalt zu tun. Oder glaubt hier wirklich ernsthaft jemand, dass es bei diesem einen Übergriff auf den untersetzten Ehemann in der Musiktruppe bleibt?

Ich muss gestehen, ich verstehe bis heute nicht, warum der Ehemann mit dem Tamburin geschlagen wird. Als Kind noch viel weniger.

Kann man den Film wirklich Kindern zeigen ohne zumindest in einem klärenden Gespräch auf die Zeiten hinzuweisen, in denen er gedreht wurde?

Tattoo-Dilemma

Was Tattoos angeht, ist mein Körper abgesehen von ein paar Muttermalen hier und da noch immer eine weiße, unbefleckte Leinwand. Der Traum und Alptraum jeden Malers.
Das hat natürlich mehrere Ursachen, welche ich mangels eines besseren Themas einfach völlig ungefragt in diesen Blogbeitrag gieße. 😉

Tätowierter Elefant

Da wäre zunächst mal meine Hypochondrie kombiniert mit den kolportierten Horrorgeschichten über nicht vorschriftsmäßig desinfizierte Tätowiernadeln und -studios und die etlichen Krankheiten, die man sich einfangen kann. Die bekannte Baywatch-Blondine Pamela Anderson hat sich an der Nadel ihres Mannes schließlich eine unschöne „Hepatitis C“ Infektion eingefangen.

Das allein war schon immer Grund genug, mich von jedem Tattoo-Studio fernzuhalten. In der Regel vermitteln diese ja auch nicht gerade den Eindruck eines gut desinfizierten, Krankenhauszimmers.

Den nächsten Punkt hat für mich der TV-bekannte Tätowierer Daniel Krause in mein Bewusstsein gerückt, als er einen Bundesverband Tattoo gründete, um einen einheitlichen Standard bzw. das professionelle Berufsbild des Tätowierers zu etablieren. Das umfasst z.B. einheitliche Arbeits- und Hygienestandards oder eine Nachweispflicht von Fachkenntnissen im Tattoogewerbe. Bisher kann sich nämlich wie bei den Nagelpflegern offenbar jeder Tätowierer nennen.

Auch sein Kampf für gesundheitlich unbedenkliche Tattoofarben hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass noch gar nicht richtig erforscht ist, was wir da unter unsere Haut stechen. Bei vielen Tätowierern fehlt erschreckend oft das Problembewusstsein. Den Leuten ist vielfach gar nicht bekannt, was genau da dem Kunden unter die Haut gestochen wird. Blau ist eben blau.

Der dritte und höchstwahrscheinlich wichtigste Grund, wieso meine Haut noch immer unbebildert erstrahlt, ist allerdings die Frage nach dem Motiv.

Es heißt ja immer, stechen sollte man sich nur solche Motive, die einem auch dann nicht peinlich sind, wenn man als bettlägriger, alter Sack im Pflegeheim zur Vermeidung eines Dekubitus-Geschwürs stündlich umgelagert werden muss und die Schwester einen Blick auf das Kunstwerk werfen kann.

Genau das ist die Krux an der Sache. Bisher will mir einfach kein Motiv einfallen, das dieses Kriterium erfüllt. Nichtsdestotrotz habe ich mir schon oft über Motive Gedanken gemacht, die mich alle Bedenken über Bord werfen ließen. Und was soll ich sagen, über all die Jahre, sind nur zwei Kandidaten übrig geblieben bzw. haben sich herauskristallisiert.

Da wäre zum einen die bildliche Darstellung meines inneren Schweinehundes, den ich zwar „liebevoll Krastro“ nenne, der in meiner Vorstellung aber nichts mit einem treu doofen, schwanzwedelnden Hund gemein hat, sondern eher an die Bilder von unter der Wasseroberfläche lauernden Monstern (1, 2, 3, 4, 5) erinnert.

Leider hat die Tatsache, dass „Krastro“ ein Monster ist, nie ausgereicht, ihn mir auch bildlich vorstellen zu können. Deswegen – bisher kein Tattoo.

In Tim Urbans TED Talk ist es übrigens kein Schweinehund, sondern ein Affe. Auch das hat „Krastros“ Bild in meiner Vorstellung zu meinem Bedauern nicht schärfer gezeichnet.

Das zweite Motiv wäre eine bildliche Darstellung des berühmten Richard Dawkins Zitats aus seinem Buch „Der entzauberte Regenbogen

Wir alle müssen sterben, das heißt, wir haben Glück gehabt. Die meisten Menschen sterben nie, weil sie nie geboren werden. Die Männer und Frauen, die es rein theoretisch an meiner Statt geben könnte und die in Wirklichkeit nie das Licht der Welt erblicken werden, sind zahlreicher als die Sandkörner in der Sahara. Und unter diesen ungeborenen Geistwesen sind mit Sicherheit größere Dichter als Keats, größere Wissenschaftler als Newton. Das wissen wir, weil die Menge an Menschen, die aus unserer DNA entstehen könnten, bei weitem größer ist als die Menge der tatsächlichen Menschen. Und entgegen dieser gewaltigen Wahrscheinlichkeit gibt es gerade Sie und mich in all unserer Gewöhnlichkeit.

Die Tatsache, dass von allen denkbaren Kombinationsmöglichkeiten der DNS meiner Eltern nur ich das Licht der Welt erblickt habe, empfand ich zu verschiedenen Zeiten schon immer als Motivation, etwas Besonderes aus meinem Leben zu machen.

Für eine symbolische, knackige Darstellung in einem Tattoo fehlt mir bisher die Fantasie. Den Spruch selbst zu stechen, wäre in meinen Augen fantasielos. Da könnte ich mir genauso gut die chinesischen Schriftzeichen für „Toilette“ als Schlampenstempel eintätowieren lassen.

Sollte ich also jemals einen entsprechenden Geistesblitz haben, meine Hypochondrie überwunden haben und die Tattoofarbe klinisch nachgewiesen unbedenklich sein, könnt ihr sicher sein, dass ich der erste in der Schlange vor einem Tattoo-Studio bin. 🙂

Nachtrag ( 13.7.2016 ):

Wie schon früher, ist einige Tage später auf bento, welches zu Spiegel-Online gehört, ein thematisch verwandter Artikel erschienen, den ich hier der Vollständigkeit halber nachreiche.

Wenn mein Blog nicht der Inbegriff des „Long Tail“-Blogs wäre, müsste ich glatt davon ausgehen, die Spiegel-Online-Redaktion scannt in regelmäßigen Abständen mein  unbedeutendes Blog auf der Suche nach den Stories von morgen. 😉