Mitch musiziert

Kopfhöher um Gehirn mit OhrwurmIn meinem unermüdlichen Kampf, die anhaltende Serie am Dienstag veröffentlichter Beiträge nicht abreißen zu lassen, habe ich auch diese Woche wieder besonders leichte Kost in Form eines „Ohrwurm“-Beitrags vorbereitet.

Auf den schwedischen Musiker Johan Bengtsson alias Mitch Murder bin ich kurioserweise nicht wegen seines Soundtracks für den per Kickstarter finanzierten Kurzfilm „Kung Fury“ gestoßen, sondern erst kürzlich dank eines Audiohäppchens in einem der letzten Monday Morning Podcasts von Bill Burr.

Als Lückenfüller bzw. Überblendung lief ein kurzes Stück von „Remember When“. Dank der Kommentare auf Soundcloud war es zum Glück nicht schwer den Künstler zu ermitteln.

Normalerweise schwöre ich für entspanntes weißes Rauschen zum Ausblenden der Umgebungsgeräusche im Kopfhörer auf Regen & Donner, aber in letzter Zeit läuft dafür „Remember When“.

Genauso faszinierend finde ich auch den kürzlich veröffentlichten Song „Revision Control“. Wer weiß warum, aber beim Anhören habe ich Flashbacks in unbeschwertere Kindertage mit den dreibeinigen Herrschern. 😉

Um dem Sahnehäubchen schlussendlich noch die Kirsche aufzusetzen, habe ich als Fan von Videospielmusik mit Freuden festgestellt, dass sich Mitch Murder auch erfolgreich am „Green Hill Zone“-Theme aus Sonic the Hedgehog versucht hat.

Mehr braucht es eigentlich nicht für ein bisschen Glücksseligkeit. 😀

Danke für den Fisch!

Kopfhöher um Gehirn mit OhrwurmNach längerer Zeit bietet sich wieder einmal die Gelegenheit für einen meiner „Ohrwurm“-Beiträge. Wir reden dabei wie immer von Musikstücken, die in Dauerschleife in meinem Kopfhörer laufen um sie schlussendlich wieder aus meiner Denkmurmel kullern zu lassen. 😉

Das heutige Stück geht auf die von mir verehrte Schlussszene in der Verfilmung von Douglas Adams The Hitchhiker’s Guide to the Galaxy zurück.

Vor einigen Tagen habe ich durch Zufall eine „jazzige“ Version von „So long and thanks for all the fish“ von Neil Hannon entdeckt und seither läuft der Song bei jeder sich bietenden Gelegenheit. 😀

Irgendwie passt der Song für mein Gefühl gerade gut in die Zeit. Warte ich doch angesichts von Präsident Trump, Erdogan und Konsorten, dass demnächst die Delfine zu neuen Gefilden aufbrechen.

Epischerer Saxofon-Kerl?

Wenn ich für den „Epic Sax Guy“ mit meinem Beitrag letztes Jahr sehr spät dran war, kann man mit Fug und Recht sagen, dass dieser hier, wenn der Eurovision Song Contest 2017 auch schon wieder mehr als eine Woche her ist, gerade erst gestern war. 😉

Wie schon 2010 ist dieses Mal wieder das „Sunstroke Project“ für die Republik Moldau an den Start gegangen und getreu dem Motto „Never change a running system“ – das passendere „Never change a winning team“ hätte wenigstens einen ESC-Sieg vorausgesetzt – ist auch wieder das fleischgewordene Meme in Gestalt des „Epic Sax Guy“ mit von der Partie.

Da nicht nur das gemeine Pokémon der Evolution unterworfen ist, hat es sich das Netz nicht nehmen lassen, dem altbekannten Saxofon-Kerl eine neue Evolutionsstufe anzudienen. Fürderhin sei unser Blechbläser also bekannt unter seinem neuen Namen „Ultra Sax Guy.“

Was jetzt noch fehlt und der eigentliche Grund für diese Zeilen ist, ist der epochale, neue Remix, der für unbestimmte Zeit als Dauerbeschallung in meinem Kopfhörer laufen soll. Da sieht es nämlich derzeit noch schlecht aus.

Alles was ich bisher auf Soundcloud und YouTube entdeckt habe, hört sich lieblos zusammengeschnitten an. Es braucht wohl doch länger als eine Woche um aus ein paar Samples und Loops einen ansprechenden Song zu stricken. 😀

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Undertale Remix

Kopfhöher um Gehirn mit Ohrwurm

Da meine „Justin Timberlake“-Beichte schon wieder ein paar Wochen her ist, hatte ich kürzlich das Gefühl, es wäre mal wieder Zeit für ein bisschen was für die Ohren. Da trifft es sich gut, dass hier im Kopfhörer aktuell wieder mal eine Musik in Dauerschleife läuft. 😀

Bei dem heutigen Stück handelt es sich streng genommen um ein ganzes Album und nicht nur einen einzelnen Song. Die Rede ist von „Undertale Remixed“ des finnischen Musikproduzenten Holder.

Wie der Name schon verrät, handelt es sich um Remixe des Soundtracks zum Indie-Rollenspiel Undertale. Dazu muss gestehen, dass ich das Spiel selbst nie gespielt habe. Da ich aber auch den Animationsfilm Trolls zum Timberlake-Song „Can’t stop the feeling“ nicht gesehen habe, scheint das gut ins Muster zu passen. 😉

Ich weiß übrigens gar nicht ob ihr’s wusstet, aber ich bin generell ein großer Fan von sogenannter „Video Game Music“. Langjährige Leser meines Blogs hätten es vielleicht ahnen können.

Mein Geschmack was das Genre angeht, beschränkt sich zwar im Allgemeinen auf NES Konsolen- und PC-Spiele meiner Jugendzeit, aber hin und wieder reißt mich auch ein gut gemachter Remix zu aktuelleren Soundtracks mit. In solchen Fällen kommt es dann vor, dass ich gar nicht das Original sondern nur den Remix eines Tracks kenne. Asche auf mein Haupt.

Apropos „Undertale Remixed“ – meine absoluten Favoriten sind neben „Spider Dance“ und großen Teilen von „Megalovania“ vor allem „Fallen Down“.

Der Song ist ja so lecker, da kann ich gar nicht genug von kriegen. 😉

Justin & seine Gefühle

Kopfhöher um Gehirn mit OhrwurmWer meine letzten beiden Ohrwurm-/ Kopfhörerdauerschleifen-Beiträge gelesen hat, könnte den Eindruck gewinnen, ich würde nur noch elektronische Techno-/Dubstep-/House-Musik hören. Dem ist natürlich nicht so.

Als jemand der immer recht spät oder als letzter auf einen Trend oder neuen Song anspringt, muss ich gestehen, dass mein aktueller Ohrwurm Justin Timberlakes „Can’t stop the feeling!“ ist.

Zugegebenermaßen nicht gerade die abwechslungsreichsten Lyrics und auch das Video selbst erinnert doch verdammt stark an „Happy“ von Pharrell Williams, aber der Song funktioniert. Auch wenn ich den Animationsfilm Trolls, dem er offenbar entspringt, noch gar nicht gesehen habe.

Echt eingängig und veranlasst meinen erblassten, haltungsgestörten Nerdkörper zu unansehnlichen, rhythmischen Verrenkungen, wenn er da so mit Kopfhörern vor dem Rechner sitzt. 😉

Wer hätte gedacht, dass ich mal ohne unerbittliche Folter gestehe, einen Justin Timberlake-Song gehört zu haben. Ich jedenfalls nicht.

Mit den Worten von Cosmo Kramer „Look away – I’m hideous“. Hahaha.

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Awa? Ohrwurm

Kopfhöher um Gehirn mit OhrwurmHeute soll es wieder mal um einen Song gehen, der – wie früher schon erwähnt – in einer Dauerschleife läuft, damit ich ihn wieder aus dem Kopf bekomme.

Da sich mit diesem zweiten Beitrag gewissermaßen eine Serie andeutet, war ich sogar so vermessen, mir in Inkscape mit kräftiger Unterstützung durch OpenClipart.org das Logo hier auf der rechten Seite zusammenzubauen.

Über den Song bin ich in einem Video des Reise-Vlogs „The Way Away“ gestoßen. Das junge Ehepaar „Josh & Ashley“ bereist darin zur Zeit für ein ganzes Jahr Europa und die beiden führen dabei akribisch Videotagebuch. Schaut doch mal vorbei, die können ein paar Views mehr gut gebrauchen. 😀

Ich bin auf die beiden gestoßen, weil sie im August in Deutschland waren (ab VLOG #166) und so enthusiastisch über die vielen Burgen/Schlösser gesprochen haben. Bin seither ein treuer Zuschauer. Soviel zur Hintergrundgeschichte.

Damit endlich ohne Umschweife zum erwähnten Song (AWA – Origine), den ich diesmal zum Austesten als SoundCloud-Audioplayer einbinde.

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Epischer Saxofon-Kerl

Mir ist letztens aufgefallen, dass ich im Gegensatz zu vielen der Blogs in meinem Reader eigentlich noch nie einen der Songs gepostet habe, den ich gerade höre. Warum also nicht?

Musikalisch bin ich zwar schwerpunktmäßig im 80er-Jahre Pop hängen geblieben, aber darauf reduzieren lassen würde ich mich dennoch nicht. Wenn ich meine historisch gewachsene MP3-Sammlung so durchstöbere, geht es eigentlich kreuz und quer durch alle Genres.

Bei dem Song, auf den ich kürzlich wegen eines albernen Memes in Form eines .gif-Bildes gestoßen bin, handelt es sich um einen Remix des „Epic Sax Guy“. Dieser war Teil des moldawischen Beitrags zum Eurovision Song Contest 2010 der Gruppe „SunStroke Project & Olia Tira“ mit dem Song Run Away.

Da bin ich angesichts des Jahres 2010 wohl wieder mal „extremly late to the party“  😉

Wie immer bei solchen Fundstücken läuft der Song bei mir zur Zeit stundenlang – mancher würde sagen bis zum Erbrechen – in einer Schleife in meinem Kopfhörer. Keine Ahnung, wieso ich so gestrickt bin, aber nur so kriege ich den wieder aus dem Kopf bzw. breche seinen Fluch. *haha*

Was für eine Erleichterung. Viel länger hatte ich Recognizer aus dem TRON Legacy Soundtrack nämlich nicht mehr hören können. 😂