Komposita – die zweite

Zwei Figuren reden über DeutschlandAuch wenn wir das Thema Komposita bzw. zusammengesetzte Wörter im Rahmen der Germæntion-Reihe bereits früher behandelt haben, will ich mit diesem Beitrag noch ein YouTube-Video nachreichen, auf das ich unlängst gestoßen bin.

Da man als Deutscher mit Ausnahme praktizierender Schweigegelübdler jeden Tag ganz ordinär ohne nachzudenken (auf einen AfD-Witz wurde hier verzichtet) seine Sprache spricht, ist man sich oft gar nicht bewusst, wie fasziniert das Ausland auf deren Erfindungsreichtum blickt, wenn es darum geht, komplizierte Konzepte wie „Schadenfreude in diesem relativ kurzen Wort zu vermitteln.

Neben alten Klassikern wie „Backpfeifengesicht“ und schon erwähnter „Schadenfreude“ sind in diesem Video auch ein oder zwei Überraschungen dabei, die einem wohl nicht sofort als leuchtendes Beispiel für Komposita in den Kopf kommen.

Und weil wir gerade beim Thema sind, will ich zum Abschluß auch das malerische Wort „Atombusen“ nicht vergessen, welches ich wahrscheinlich in einem der unzähligen „America First“ Videos gesehen habe. Mangels Lesezeichen weiß ich nur noch grob aus meiner Erinnerung, wie empört man darüber war, dass wir Deutschen so etwas Wundervolles wie die weibliche Brust mit nuklearer Bedrohung assoziieren können. 😉

Wie haben Redebedarf 🇩🇪🇬🇧🍵🍕💩

Zwei Figuren reden über DeutschlandIn Sachen Germæntion möchte ich euch diesmal auf eine neue Satire-Videokolumne von bento.de aufmerksam machen. In dieser arbeitet sich die Waliserin Elena Cresci humoristisch an unseren Eigenheiten ab. Wieder ordentlich Stoff, um etwas über den „Deutschen“ in uns zu lernen.

Die Kolumne unter dem Namen „Germany, we need to talk!“ umfasst zu diesem Zeitpunkt zwei Folgen. Sofern weitere erscheinen, werde ich die Liste hier unten entsprechend ergänzen. 🙂

In der ersten Folge geht es um unsere Teeobsession bzw. im speziellen um die Qualität unseres „schwarzen Tees“, der, so hat es den Anschein, britische Gaumen beleidigt.

Schwarzer Tee mit Milch

Gefragt nach einem guten schwarzen Tee, hat sich die „Anklägerin“ aber bisher geweigert, eine Empfehlung auszusprechen. 😉

Aus den Kommentaren schließe ich, dass Yorkshire Tea die Antwort ist. Wo man diesen in Deutschland kostengünstig beziehen kann, bleibt aber weiter ein Rätsel. Zudem hat sie es für die maximale Kontroverse vermieden, sich als „Miffy“ (milk first) oder „Tiffy“ (tea first) zu outen.

Was ich allerdings herausfinden konnte ist, dass guter englischer Tee gemäß einem populären Meme die Farbe von He-Man haben muss.

Meme Tee & He-Man

In der unlängst erschienenen zweiten Folge geht es nun um unsere fantasielose und wenig ausgeprägte Art des Fluchens. Trotz umfangreichem Vokabular beschränken wir uns offenbar meist auf die Worte „Scheiße“ und das mittlerweile eingebürgerte „Fuck“. Wobei ich mich, wie bereits bekannt und des öfteren erwähnt, für den Erhalt der guten, alten „Arschgeige“ stark mache.

Apropos fluchen – wie so oft am Ende dieser Germæntion-Beiträge, hat auch diesmal wieder Henning Wehn das letzte Wort und die Begründung parat, warum wir Deutschen weniger fluchen als gewisse Inselbewohner. 😉

… and in Germany we don’t swear at all. Reason being – things work!

Wer hätte gedacht, dass der selbe Ingenieursgeist, welcher dafür sorgt, dass die Klimaanlagen im ICE jeden Sommer ausfallen uns auch zu besseren, weniger fluchenden Menschen macht. 😀

Dass das Akronym unseres Schnellzuges dem englische „ice“ entspricht – was wie bekannt übersetzt zum deutschen „Eis“ wird – und man im Sommer wegen der Klimaanlage als Passagier dennoch einen qualvollen Hitzetod sterben kann, finde ich nicht nur zum Schreien komisch, sondern ist der letzte Beweis, dass auch deutsche Ingenieure einen Sinn für Humor haben. Von wegen also … you have absolutely no sense of humour!

Nachtrag ( 10.1.2017 ):

Folge #3 in der Liste der Folgen ergänzt

Nachtrag ( 12.3.2017 ):

Folge #4, #5 und #6 ergänzt.

Elena Cresci ist nach London zurückgezogen, weshalb die neuen Folgen überraschenderweise ein Loblied auf einige deutsche Eigenarten geworden sind. Da kann man wohl nur noch sagen: „Eine von uns! Eine von uns!“ 😉

Conan in Berlin

Zwei Figuren reden über DeutschlandWie bereits im September angekündigt, ist gestern das Berlin-Special von Conan O’Brien gesendet worden.

Für alle, die das bisher nicht mitbekommen haben, möchte ich hiermit die Laute schlagen und die frohe Kunde überbringen, dass ihr euch die Folge auf teamcoco.com in seiner Gesamtheit ansehen könnt. 😀

Also nichts wie los zu:

icons_moviehttp://teamcoco.com/berlin/

Ähnliche Beiträge:

Se Brits and se Germans

Zwei Figuren reden über DeutschlandHeute gibt es mangels Ideen nicht wie sonst üblich eine Leseempfehlung, sondern eine waschechte Anseh-Empfehlung. 😀

Bei meinen üblichen „Germany“-Streifzügen durch YouTube bin ich vor einiger Zeit schon auf die sechsteilige ARD-Alpha Dokumentation mit dem Titel „Best of Enemies – Die Briten und die Deutschen“ gestoßen.

Mary-Ann Ochota begibt sich darin auf eine Reise/ein Abenteuer durch ihre Heimat und ergründet, was Briten heutzutage über uns Deutsche denken. Da die Serie vor dem Brexit gedreht wurde, sind einige der Dialoge je nachdem wie ihr zum Brexit steht jetzt ungewollt komisch oder eben tragisch.

Man nehme beispielsweise den Kommentar von Tom Burke zum Themenkomplex „Zukunft der Energie“:

Die Kombination von London als Finanzhauptstadt und Deutschland mit großen Produktionsstätten wie Berlin oder Frankfurt ist wirklich eine gute Kombination. …

Wenn den Briten bis Weihnachten nicht einfällt, wie sie sich das EU-Passporting für ihre Finanzindustrie sichern können, wollen die in London ansässigen Banken schließlich peu à peu auf das Festland umziehen. Das wäre es dann mit der Finanzhauptstadt.

Apropos, weil es gerade so gut passt – angesprochen auf den „Brexit-Vote“ hat der hier im Blog schon öfter erwähnte deutsche StandUp-Comedian Henning Wehn in der britischen TV-Show „8 Out of 10 Cats Does Countdown“ folgendes gesagt:

Well, you have to take the rough with the smooth and there is upsides to living in an attic. So it’s all very peaceful. Might even get a book out of it.

Einfach köstlich. 😂

Ich kann die Serie wirklich empfehlen. Voller interessanter Fakten und Einsichten. Hättet ihr zum Beispiel gewußt, dass Joseph Goebbels ein großer Bewunderer der englischen Propaganda war und diese als Lehrmaterial mit ins eigene Ministerium gebracht hat?

Zum Abschluss hier für den erleichterten Konsum noch eine klickbare Liste der einzelnen Episoden. Für einige Zusatzfakten lohnt sich dennoch ein Blick auf die schön gemachte und oben bereits verlinkte Homepage.

P.S. Kennt jemand von euch die Melodie bzw. den Song, der zu Beginn und am Ende jeder Episode gespielt wird? Konnte das leider nicht ermitteln.

Sorry for my bad English

Zwei Figuren reden über DeutschlandEiner, wenn nicht sogar der Hauptgrund für meine Abstecher in die „Germany“-Videos auf YouTube ist meine Faszination für die Frage, was man gemeinhin unter „typisch Deutsch“ versteht. Welche Verhaltensweisen, Charaktereigenschaften, Gestik & Mimik und was sonst noch alles lernen oder eignen wir uns im Lauf des Lebens an, ohne zu ahnen, dass eben dieses uns zu typischen „Deutschen“ prägt?

Dazu muss ich heutzutage leider klarstellen, dass ich hier keine lächerliche Debatte über Umvolkungsparanoia oder ewiggestrige Rassenideologie lostreten möchte.

Es geht mir schlicht um die Neugier und den Spaß bei der Entdeckungsreise nach dem „Deutschen“ in uns allen. Was meint Vic Dorn zum Beispiel, wenn er sagt: „Vielleicht bin ich denen einfach zu Deutsch?

Nicht zu vergessen, das „Über sich selbst lachen können“, wenn man erkennt, wie „deutsch“ man sich in der einen oder anderen Situation verhalten hat oder welche Verhaltensweisen man generell an sich selbst entdeckt. Wenn im Rahmen dieses Selbsterkenntnisprozesses die Gelegenheit entsteht, meine Landsleute im Urlaub auf die Unsitte von Socken in Kombination mit Sandalen aufmerksam zu machen, ist dies nur ein netter Nebeneffekt. 😉

Stereotype deutsche Legofiguren

Der Aspekt, um den es in diesem Beitrag gehen soll bzw. der mir in unzähligen YouTube-Videos immer wieder aufgefallen ist, ist die Tatsache, dass Deutsche sich meist schon zu Beginn eines Gesprächs in einer Fremdsprache wie Englisch prophylaktisch für Sprachwortschatz und Aussprache entschuldigen, obwohl dafür meist überhaupt kein Grund besteht.

In anderen Kulturkreisen wird sich völlig ungezwungen in einer anderen Fremdsprache unterhalten und sollte das Gespräch mangels Vokabellücken doch einmal feststecken, ist man sich auch nicht zu schade mit Händen und Füßen zu gestikulieren.

Ich habe noch nie einen Inder gesehen, der sich für seinen auffälligen Akzent bei einem Engländer entschuldigt hätte. Selbst innerhalb Großbritanniens gibt es teilweise von Stadt zu Stadt oder Landstrich zu Landstrich unterschiedliche Dialekte oder Akzente. Trotzdem neigt der Deutsche offenbar dazu, sich für sein schlecht ausgesprochenes „th“ (Ti-Eitsch) zu schämen.

Mein Wunsch für die Zukunft und alle Mitlesenden wäre deshalb, hört auf, euch für das leidliche Beherrschen einer Fremdsprache zu entschuldigen und akzeptiert die Tatsache, dass ihr Englisch mit einem deutschen Akzent sprecht. Kein Grund sich deswegen zu schämen. Sollte euch dennoch mal jemand schief deswegen anschauen, könnte ihr eurem Gegenüber ja immer noch anbieten, das Gespräch in „Deutsch“ fortzuführen. 😀

Apropos, hier noch ein Gedanke. Hat sich eigentlich schon mal jemand die Mühe gemacht, alles typisch Deutsche irgendwo z.B. in Form eines Wikis zu sammeln und nieder zuschreiben?

Wäre doch mal ganz nützlich zu wissen, dass wir in England als eine Nation von „Liegestuhl um 6 Uhr früh mit dem Handtuch Reservierern“ verschrien sind. Selbsterkenntnis ist schließlich der erste Schritt zu Besserung.

Conan O’Brien kommt

Zwei Figuren reden über DeutschlandFür alle Fans amerikanischer Late-Night Shows, die es vielleicht noch nicht mitbekommen haben. Conan O’Brien ist der Einladung von Flula Borg gefolgt und kommt mit seiner Late-Night-Show nach Berlin.

Falls ihr den beiden also nächste Woche in Berlin über den Weg läuft, dann lächelt doch mal freundlich in die Kamera. Nicht das es am Ende wieder heißt „Germans don’t have any sense of humor“. 😉

Nachtrag ( 6.9.2016 ):

Wer nicht bis zur Ausstrahlung der Sendungen irgend wann in der Zukunft warten will, kann bereits jetzt dem Hashtag #ConanBerlin auf Instagram folgen. Herr O’Brien hat nämlich ganz „Social Media Fachmann“ verlautbart, dass er sein Instagram-Konto auf die Reise mitnimmt. 🙂

Nach allem was man bisher sehen kann, scheint das wirklich unterhaltsam zu werden. 😀

Nachtrag ( 7.9.2016 ):

Hier noch eine weitere Nachmeldung. DWDL.de hat ein kleines Interview mit Conan geführt.

Es sieht wohl so aus, dass das „Berlin-Special“ am oder um den 7.Dezember in den USA laufen wird. Spätestens dann müsste es auch im TeamCoco YouTube-Kanal zu sehen sein.

Ich bin so gespannt. 🙂

Deutscher Abkassierterror

Zwei Figuren reden über DeutschlandAls jemand der in unregelmäßigen Abständen gern auf YouTube in „Germany“-Videos stöbert (siehe meine Kategorie „Germæntion“), ist mir bei den Beschreibungen der Unterschiede zwischen Deutschland und im speziellen der USA ein immer wieder erwähnter Punkt aufgefallen, den ich hier gerne einmal ansprechen möchte.

Es geht dabei um das Abkassieren und anschließende Einpacken der Waren im Supermarkt. Ihr wisst schon, der Teil nachdem man diese hübsch säuberlich auf das „Kassenband“ gelegt und auf selbigem mit den entsprechenden „Warentrennern“ sein Revier markiert hat. Beides komischerweise Wörter, die es offenbar nicht in den amerikanischen Sprachwortschatz geschafft haben.

Kassenband im Supermarkt mit Waren

Our typical shop at Morrisons“ von Kai Hendry ist lizensiert unter CC BY 2.0

Während einem in den USA offenbar ein sogenannter „bagger“ (abgeleitet vom englischen „bag“ → Tüte oder Beutel und nicht Bodos Arbeitsgerät) die Einkäufe direkt transportfertig in Tüten einpackt, und es diese Kunst zu solcher Blüte getrieben hat, dass dieser Berufsstand schon nationale Meisterschaften veranstaltet, herrscht in unseren Supermärkten nach meiner Erfahrung das Prinzip „Friß oder stirb“ bzw. eben die viel zitierte „Servicewüste Deutschland.“

Seit Einführung der modernen Scannerkassen, über die man die Ware zum Scannen des Barcodes nur noch herüberziehen muss, hat sich die Situation nach meinem Empfinden sogar noch verschlimmert. Ich kann meinen Einkaufswagen mittlerweile gar nicht mehr schnell genug an das Ende der Kasse manövrieren, um das Stakkato des Stroms an abkassierten Waren vom Herabfallen auf den Boden zu bewahren.

Vermutlich wird das Kassenpersonal in knallharten, menschenschinderischen Seminaren darauf trainiert in solchem Momenten jedweden Blickkontakt zum Kunden zu vermeiden. Ansonsten würden sie nämlich in meine gehetzten und hilflosen Augen blicken, die um Gnade und eine Pause flehen.

Unterstützt durch den genervten Blick der nachfolgenden Kunden, denen der Vorgang offenbar immer noch nicht schnell genug von statten zu gehen scheint, gesellt sich dann noch das Gefühl der Un­zu­läng­lich­keit hinzu. Offenbar bin ich stets der einzige Kunde im Laden, der nicht fähig ist, seine Einkäufe „deutsch“, „zackig“ und „effizient“ in den Einkaufswagen zu verfrachten, um den Kassenbereich zügig zu räumen. Das lese ich zumindest aus dem leicht angewiderten Gesichtsausdruck der in der Kassenschlange nachfolgenden Mitmenschen. Fehlt eigentlich nur, dass einer von denen den moralischen Zeigefinger hebt und ein Gespräch eröffnet mit den Worten: „Wenn ich ihnen da mal einen Tipp geben darf …

Dabei bin ich sogar schon dazu übergegangen, die Waren nach Grad der Schwere auf das Kassenband zu legen, damit mir beim hastigen Wiedereinräumen nicht die schwere Dose Tomaten auf den Karton mit den Eiern fällt. Erfahrungswerte eben.

Selbst ein kurzzeitiger Stau veranlasst die Kassierer in meinem lokalen Supermarkt nicht, die Tätigkeit kurz einzustellen. Nein, die Ware wird gnadenlos weitergescannt und bedrohlich kunstvoll in die Höhe gestapelt. Man fühlt sich fast an die berühmte Fließbandszene aus Charlie Chaplins „Modern Times“ erinnert.

Ich wette in diesen ominösen Seminaren wird auch eine Unterrichtseinheit Jenga gelehrt. 😉

Während ich noch im Einkaufswageneinräumprozess gefangen bin, bellt mir die „nette“ Dame nach Beendigung ihres „Waren über eine Glasplatte schieben“-Prozesses einen Geldbetrag entgegen, dessen Bezahlung – unterstrichen durch die fordernde Geste einer mir entgegengestreckten, geöffneten Hand – natürlich keinen Aufschub duldet. Na gut, dann eben erst bezahlen und dann den Rest einräumen.

Wer an dieser Stelle widererwartend ein bisschen Mitgefühl und menschliche Wärme seitens unserer Kassiererin erwartet, die uns unter wohlwollendem und mitleidigem Blicken noch ein paar Sekunden gewährt, um den Rest unserer Einkäufe im Wagen zu verstauen, der irrt sich. Die Waren des nächsten Kunden wandern unbeeindruckt ans Ende der Kasse und mischen sich mit meinem kläglichen Rest, der noch immer nicht den Weg in meinen Einkaufswagen gefunden hat.

Das Ende vom Lied ist, dass dort jetzt schon zwei aufgelöste Kunden stehen, die mit Argusaugen sich und die vermischenden Einkäufe bewachen, weil jeder von uns die Angst umtreibt, das Gegenüber würde in einem unbeobachteten Moment zum gemeinen Dieb avancieren und sich am Glas mit den Gewürzgurken vergreifen. Oder habe am Ende nur ich so wenig Vertrauen in meine Mitmenschen, dass ich so niedere Motive unterstelle?

Die Kirsche auf dem Sahnetüpfelchen dieser Beschreibung meines durchschnittlichen Einkaufserlebnisses ist, dass die erwähnte Supermarktkasse durchaus mit so einer Trennfahne am Ende ausgestattet ist, die ein Vermischen der Einkäufe verhindern und mir genug Zeit geben würde den Kassenbereich in ruhigen Bahnen zu verlassen. Wie es scheint ist die Funktionsweise dieses Kassenmerkmals allerdings nicht Teil der Mitarbeiterschulung. Oh du grausame Welt.

P.S. Dana Newman vom YouTube-Channel „Wanted Adventure“ beschreibt in ihrem Video „Why I SUCK at Grocery Shopping in Germany“ ein verblüffend ähnliches Szenario.

Nachtrag ( 2.9.2016 ):

Wie es der Zufall so will, erwähnt Hayley Alexis, eine Amerikanerin (Florida) aus München, in einem ihrer letzten Videos das gleiche Problem. Man kann hier also wirklich von einem „Typisch Deutsch“-Phänomen sprechen. 🙂