Spiegeleiform²

Eines der größten Rätsel des Alltags ist für mich immer noch die „Quadratische Spiegeleierformverschwörung.“

So habe ich sie jedenfalls benannt, als ich mich schon vor Jahren auf die bis heute erfolglose Suche nach entsprechenden Küchen-/Bratutensilien aufgemacht habe.

Lasst uns für einen tieferen Einstieg in die Materie aber zunächst einen Blick auf das Beweisstück A werfen.

toastbrot-belegbereich

Belegbereich handelsüblicher Toastbrotscheiben

 

Es handelt sich, wie hoffentlich unschwer zu erkennen, um eine stilisierte Scheibe Toast.

Der mit Lebensmitteln belegbare Bereich wurde in unzähligen Arbeitsstunden durch eine rot gestrichelten Linie hervorgehoben. Selbst das ungeübte Auge wird nach kurzer Zeit erkennen, dass hier eine gewisse Quadratur vorliegt. 😉

Wer nun so wie ich auf den anscheinend völlig abwegigen Gedanken kommt, zwei frisch zubereitete Scheiben Toast für ein Sandwich mit einem gebratenen Spiegelei belegen zu wollen, würde logischerweise den Versuch unternehmen, käuflich geometrisch annähernd passende Spiegeleiformen erwerben zu wollen. Da man schon so einiges über Silikonbratformen gehört hat oder sich zumindest gefahrenmäßig etwas einbildet, sollten sie selbstverständlich aus Metall sein.

Mit eben diesem Anliegen ist man unversehens Teil der quadratischen Spiegeleierformverschwörung geworden. Was ich nämlich bei meinen stundenlangen Recherchen einzig und allein finde, sieht in etwa folgendermaßen aus.

spiegeleiform-stern

Neben dem Stern finden sich zugegebenermaßen Klassiker wie Kreis, Herz oder Blume. Es geht aber auch abenteuerlicher in Richtung Kleeblatt, Penis oder sogar Totenkopf. Was sich aber komischerweise nie findet, ist — Schock­schwe­re­not — das allseits beliebte QUADRAT!

Selbstredend gab es natürlich schon Selbstversuche mit Plätzchenformen und entsprechend geformten Speiseringen. Diese waren allerdings

  • … zu leicht, so dass das Ei unten heraus lief.
  • … nach dem Bratvorgang scheinbar auf molekularer Ebene mit dem Ei verschmolzen, so dass selbiges nur durch eilig von Feuerwehr und THW herangeschafftes Spezialgerät wieder aus der Form entfernt werden konnte.
  • … nach dem Bratvorgang so teuflisch heiß, dass es mangels Griff beim Herausnehmen aus der Pfanne mit verbrannten Fingern und dem Ausstoß wilder Flüche endete.

Sollte also jemand unter euch Lesern eine zuverlässige Bezugsquelle für quadratische Edelstahl-Spiegeleiformen parat haben oder auf sonstigen Wegen meine diesbezüglichen physischen und psychischen Leiden lindern können, der möge mir doch bitte einen hilfreichen Tipp in den Kommentaren hinterlassen. 😀

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Damenkarte

Als ich vor einigen Wochen so durch die Fernsehkanäle zappte, blieb ich kurioserweise bei einer Sendung über Restaurants hängen. Den genauen Kontext habe ich leider vergessen.

Was mir allerdings in Erinnerung blieb war, dass die Lokalität gehobeneren Niveaus doch tatsächlich noch eine sogenannte „Damenkarte“ führte. Eine Speisekarte ohne Preise, damit sich die weibliche Begleitung frei von Schuldgefühlen und Sitcom-typisch das teuerste Gericht bestellen kann. 😉

retro-meal-menu

Und was soll ich sagen. Ich vermisse angesichts der Sendung die Entrüstungsstürme der Feministen, die für ihr Recht eintreten, ihr Essen im Restaurant selbst zu bezahlen. Wo war der Leitartikel in EMMA, der sich gegen die Damenkarte ausspricht? Wo bleibt der lautstarke Chor an Frauen, die uns ständig als „Manspreader“ verurteilen, ohne nachvollziehen zu können, wie es sich anfühlt, Skrotum und Penis zwischen den Beinen spazieren zu führen?

Ehrlich gesagt habe ich mich aber eigentlich gefragt, ob eine Damenkarte in der heutigen „Social Justice Warrior“ geprägten Zeit nun sexistisch ist oder nicht? Ist es vielleicht nur der Begriff „Damenkarte“ an sich?

Wenn man seine bessere Hälfte – ob nun Mann oder Frau – zum Essen einladen möchte, spricht doch eigentlich nichts gegen den dahinterstehenden Gedanken, dass er/sie sich nicht um den Preis sorgen, sondern nach Herzenslust Essen soll, nach was es ihm/ihr gelüstet.

Keine Ahnung, ob es Wasser gießen auf die Mühlen des teilweise überbordenden Genderwahnsinns wäre, aber ist es nicht an der Zeit, für die „Damenkarte“ einen geschlechtsneutralen Begriff zu finden?

Beitragsausfall #2

Reden wir nicht lange darum herum. Der Beitrag für diese Woche entfällt der Osterfeiertage bedingt aus. Hinzu kommt die maßlose Enttäuschung über den nicht gewonnenen Eurojackpot. Was hat sich die Glücksgöttin bloß dabei gedacht? Das hat man davon, wenn man Atheist ist. Mist! 😉

Osterei mit defektem Kleeblatt

Auch dieses Jahr hatte ich übrigens wieder kein Glück in Sachen gefüllte Schoko-Ostereier. Bei all den Bekannten und Verwandten, die inzwischen in ebenso nostalgischen Gefühlen und Erinnerungen schweben wie ich, könnte sich inzwischen wohl jemand eine goldene Nase damit verdienen.

Wenn Ockhams Rasiermesser nicht dagegen sprechen würde, wäre ich schon lange davon überzeugt, dass sich hier verschiedene Süßwarenhersteller zu einem Kartell verschworen haben, um durch extreme Verknappung den Preis für diese Leckerei in ungeahnte Höhen zu treiben. 😉

Wenn das so weitergeht, kann ich in 20 Jahren vielleicht für ein Jahresgehalt mal wieder eines dieser Eier käuflich erwerben.

 

Erwachsenenüberraschungsei

Angesichts des verräterischen Titels macht die Frage eigentlich recht wenig Sinn. Dennoch – wisst ihr, was ich mich schon lange gefragt habe?  😉

Wieso bringt Ferrero neben dem „Classic-Ei“ und dem „Mädchen-Ei“ eigentlich nicht auch eine Variante für Erwachsene auf den Markt? Schließlich lieben auch Erwachsene Schokolade und haben einen Sammeltick.

Kinder Überraschungsei

Kinder Surprise“ von Derek Key ist lizensiert unter CC BY 2.0

Die Spielzeuginhalte bzw. Serien müssten natürlich für Erwachsene angepasst werden. Ich dachte da an berühmte Gemälde oder Filmszenen. Wie wäre es beispielsweise mit einer Figurenserie „Das Abendmahl“ (Leonardo DaVinci), die ruhig etwas umfangreicher ausfallen darf als die durchschnittlich acht Figuren Happy Hippos, Schlümpfe, …?

Zwölf Apostel, Jesus, ein Tisch und ein paar Gebäudeteile, die sich schön in ein Diorama aufstellen lassen – das wäre doch mal was. Musste dabei irgendwie an die berühmten Disaster Dioramas von Spitefuls denken.

Was Filmszenen angeht, fällt mir spontan die „Mos Eisley Cantina“ aus Star Wars ein. Man stelle sich nur mal so einen Ü-Ei-Greedo vor.

Neben den Figurenserien gibt es natürlich auch die zusammensteckbaren Spielzeuge. Da fehlt mir allerdings gerade die Fantasie. Wem dazu etwas einfällt, ist gerne eingeladen, in den Kommentaren unter dem Beitrag seine brillianten Ideen zum Besten zu geben. 🙂

Was mir aus meiner eigenen Ü-Ei-Kindheit übrigens am meisten fehlt, sind die sogenannten „Kapselfiguren“. Wie der Name schon andeutet, waren das Figuren, bei denen die markante Plastikkapsel Bestandteil der finalen Figur war.

Seit meinen Kindertagen warte ich auf eine Serie von Kapselfiguren, die aus nicht weniger als mindestens 50 Plastikeiern bestehen. Dabei sollen in jedem der Eier ein paar dekorative Plastikteile, Aufkleber und Verbindungsstücke enthalten sein.

Zusammengesteckt würde dann ein modernes Kunstwerk entstehen. Wenn das schon mit Lego funktioniert (siehe „The Art of the Brick“), dann wird doch auch den klugen Köpfen bei Ferrero etwas einfallen.

Wer kann sich zum Beispiel noch an die entmolekularisierten bösen Buben in „Der Rasenmäher-Mann“ erinnern? Das schreit doch förmlich nach Kapselfigur, oder nicht?

Was denkt ihr, die geneigten Leser? Ist die Idee vielleicht doch blöder, als sie sich für mich im ersten Moment angehört hat? Welche Figurenserie, welches Kapselkunstwerk oder Steckspielzeug würdet ihr euch wünschen?

Wie immer ist mir jeder Kommentar willkommen. 😀

8-Bit Cookies

Da ich selbst zu Weihnachten nie das brennende Verlangen verspüre, unvermittelt in die Küche zu spurten um Kekse oder Plätzchen zu backen, kann ich leider nicht mehr sagen, wieso und wann ich über das „Rainbow Heart Cookie“ Video von Eugenie Kitchen gestoßen bin.

Ich weiß nur noch, dass ich ob der Back-Technik total fasziniert war und das Video unüberlegt in meinen Lesezeichen abgelegt habe.

Dort bin ich dann auch letztens wieder darüber gestolpert und hatte plötzlich den Gedanken, dass man damit doch eigentlich auch lustige Plätzchen in 8Bit-Optik backen können sollte.

Dazu müsste man den ausgerollten, eingefärbten Teig doch nur in quadratische Würstchen teilen, und diese dann zu einem entsprechenden Bild zusammenfügen, oder nicht? Abschließend müsste man die „Kekse“ nur scheibchenweise abschneiden und ausbacken.

Ich habe dazu mal ein kleines Bild erstellt, um meinen Gedankengang zu illustrieren.

Eugenie Kitchen Kekse in 8Bit Optik

Je kleiner die Kantenlänge der einzelnen „Pixel“, desto höher könnte die Auflösung des Plätzchens ausfallen. Die Frage ist nur, wie klein man mit Teig noch arbeiten kann? Sind weniger als fünf Millimeter pro Pixel noch praktikabel oder wird es da schon fitzelig bzw. machen einem da die physikalischen Eigenschaften des Teiges schon einen Strich durch die Rechnung?

Eine weitere Frage wäre die nach den Lebensmittelfarben. Alles was ich bisher in Supermärkten gesehen habe, sind drei, vier Standardfarben. Nicht gerade eine anspruchsvolle Farbpalette.

Gibt es so etwas wie ein Grundfarben-Set aus Rot, Gelb und Blau, mit dem man sich jede beliebige Farbe anmischen kann? Kann man solche exotischeren Farben noch bedenkenlos verzehren, ohne sich gleich zu vergiften bzw. seine Exkremente einzufärben? Fragen über Fragen.

Sofern jemand von euch zur nächsten Plätzchensaison genug Experimentierfreude entwickelt und sich an so etwas mal ausprobieren möchte, wäre es nett, wenn er oder sie die Ergebnisse hier mitteilt, oder besser noch ein eigenes YouTube-Video oder einen Blogbeitrag erstellt. 🙂

Ist Geschmack Geschmackssache?

Ich gehe mal davon aus, dass inzwischen jeder schon einen Werbespot von Lieferdienstportalen wie Lieferando.de, Lieferheld.de, … und wie sie sonst noch so heißen mögen, gesehen hat. Wisst ihr was mein Problem mit diesen Diensten ist?

Es ist jedenfalls nicht mein schamlos zur Schau gestellter Narzissmus, der fest davon ausgeht, dass euch diese Probleme brennend interessieren. Ich sage das nur, falls es jemand gedacht hat. 😉

Mal abgesehen davon, dass sich die Portalbetreiber als „Mittelsmann“ ein dicke Scheibe Umsatz abschneiden, ohne für meine Begriffe selbst viel dafür zu tun, ist es vor allem der Grundgedanke, dass die Schwarmintelligenz allein es schon richten wird.

Jedes dieser Portale wirbt mit der Tatsache, dass die Unmenge an positiven Bewertungen durch die eigene Community dafür sorgt, dass sich die gute Qualität und das beste Essen automatisch durchsetzen wird.

Pizza

Aber was ist eine Benutzerbewertung heute eigentlich noch wert? Soweit es mich angeht, keinen Pfifferling. Ständig liest man vom Bewertungsbetrug auf Amazon.de, im App-Store von Apple und auch überall sonst, wo die Höhe und Anzahl der Bewertungen ausschlaggebend über den Verkaufserfolg sind. Es ist mittlerweile schon wie bei dem altbekannten Sprichwort mit den selbst gefälschten Statistiken.

Ein Bewertungssystem ist heutzutage doch nur noch ein Aufruf für die Hersteller, Lieferanten und Produzenten, die eigenen Produkte in einem möglichst guten Licht dastehen zu lassen, während der Rest mit schlechten Bewertungen diskreditiert wird. SEO für Fortgeschrittene.

In irgend einem TV-Beitrag habe ich, es war glaube ich Tim Mälzer, mal sagen hören, dass Leute, die von Kindesbeinen an im Hinblick auf die Qualität und den Geschmack des Essens nur „Abfall“ gegessen haben, auch später genau diesem den besten Geschmack attestieren würden.

Nicht nur, dass Bewertungen mit hoher Wahrscheinlichkeit gefälscht werden, kann man also nicht mal solchen trauen, die von „ehrlichen“ Leuten abgegeben werden. Ich schätze mal, das ist ein ähnliches Phänomen wie bei Zeugenaussagen und dem unsichtbaren Gorilla. In der Hinsicht ist selbst auf Menschen mit den besten Absichten einfach kein Verlass.

Von den hygienischen Zuständen der einzelnen Restaurants habe ich noch gar nicht gesprochen. Ich habe mir mal den Spaß gegönnt, einige der gelisteten Restaurants in meiner Stadt im Vorbeifahren von außen zu inspizieren.

Bei manchen dieser „Klitschen“ könnte ich schon durch reinen Blickkontakt einen Durchfall entwickeln. Ich könnte mir vorstellen, wenn die notorischen 5-Sterne-Bewerter einige dieser „Hinterhof-Pizzaofen-Kombinate“ gesehen hätten, würden diese beim Klingeln an der Haustür schnell alle Lichter löschen und sich tot stellen, nur um den Fraß nicht annehmen und aufessen zu müssen.

Chinesisches Essen

Aus dem Grund möchte ich hier meinen Aufruf für ein besseres Lieferdienstportal formulieren, welches selbst ich nutzen würde.

Gourmets statt „gemeines Volk“
Schluss mit diesen Community-Bewertungen. Auch wenn ich weiter oben schreibe, dass Geschmack wohl Geschmackssache ist, muss es doch objektive Bewertungsmaßstäbe geben.

Stellt lieber ein paar Experten ein, die den Geschmack und die Qualität des Essens wirklich objektiv bewerten können. Der Guide Michelin schafft es auch.

Pflicht zu Außen- und Innenaufnahmen von Lokal & Küche
Nur Betriebe, die regelmäßig Fotos von Lokal und Küche einstellen, sollen im Portal gelistet werden. Ich möchte sehen, wo mein Essen zubereitet wird, bevor ich etwas bestelle. Wer traut sich, eine Live-Cam in der Küche zu installieren?

Unangemeldete Hygienekontrollen
Mir ist bewußt, dass hier in Deutschland die Ordnungsämter Gaststätten bereits kontrollieren. Leider bekommt man als Normalbürger aber bis auf eine Schließung des Lokals nichts von den Ergebnissen mit. In Dänemark läuft das viel besser.

Für eine Auflistung in meinem Traumportal müsste sich der „Lieferant“ verpflichten einem Portalmitarbeiter unangemeldet z.B. einmal im Jahr Küche und Kühlräume kontrollieren zu lassen. Wer dabei durchfällt, wird bei leichten Verstößen entweder öfter kontrolliert oder fliegt eben gleich aus dem Index.

Faire Konditionen für teilnehmende Betriebe
Im Gegenzug für die geschilderten Verpflichtungen, sollte eine Auflistung nicht viel kosten und vor allem nicht umsatzabhängig sein, damit kein Abhängigkeitsverhältnis oder andere Probleme wie bei den existierenden Portalen entstehen.

Auch wenn mir dieser Beitrag schon länger als Entwurf in meinem Kopf herumgespukt hat, fällt mir an diesem Punkt nichts mehr ein.

Jetzt dürft ihr mir gerne vorwerfen, dass diese Vorstellungen naiv sind. Ich möchte wie gesagt nicht mehr oder weniger als eine Art Portalvariante des „Guide Michelin“ für Take-away-Restaurants, bei dem ich die Sicherheit habe, dass ich keinen „Abfall“ fresse und vor allem authentische Gerichte zubereitet bekomme.

Gerne könnt ihr in den Kommentaren noch weitere Vorschläge und Ideen hinterlassen, wie eine bessere Version eines Lieferdienstportals aussehen könnte. Wenn mich ein Vorschlag überzeugt, setze ich ihn gern nachträglich auf die Liste.

Selbstverständlich bin ich auch an euren persönlichen Erfahrungen mit diesen Portalen oder Lieferdiensten interessiert. Nutzt ihr so etwas bzw. bestellt ihr irgendwo Essen, wenn ihr das Lokal nicht vorher in Augenschein genommen habt?

Gefüllte Schokoeier

Kommt es mir nur so vor oder gibt es heutzutage keine Schoko-Ostereier mehr mit flüssiger Füllung? In meiner Kindheitserinnerung waren die immer ganz besonders lecker.

Ich spreche jetzt nicht von irgend etwas Ausgefallenem mit alkoholischer Füllung wie Marc de Champagne, sondern von so einer richtig dickflüssigen, ungesunden Zuckerplörre.

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Ich habe mir redlich die Finger in den diversen Discountern wundgesucht, aber alles was ich an Füllungen finde, sind irgend welche streichzarten Cremes oder Nougat *würg*.

Wo sind bloß die flüssigen Zuckerbomben geblieben, deren Verzehr dem Wort „Zuckerrausch“ noch zur Ehre gereichten? Wie gern habe ich die aufgebissen und dann genüßlich ausgeleckt. Sind diese Zeiten wirklich vorbei?

Ich habe zwar keine große Leserschaft, aber falls jemand unter euch weiß, wo man so etwas bekommt, dann immer her mit den Einkauftipps. Aber merke, der Inhalt muss wirklich flüssig bzw. leicht zähflüssig sein. Wenn ich das Schokoei aufbeisse und dann umdrehe, soll der Inhalt tatsächlich aus dem Ei fließen. 🙂