Liebesschlösserpest

Ich weiß nicht, wer mit dieser einfallslosen und stumpfsinnigen Unsitte einst angefangen hat, aber mittlerweile scheint es mir so, als wird wirklich jedes noch so windschiefe Brückengeländer über die kleinsten, stinkendsten Rinnsale dieser Republik und die verrostetsten, förmlich nach einer Tetanus-Spritze schreiende Absperrgitter ungezählter Bahnübergange mit den allseits bekannten Liebesschlössern behängt.

Brucke-Liebesschloesser

Ob Jung-Neanderthaler „Lok“ wohl seinerzeit mit einem Klumpen Lehm das Geäst eines über einen Fluss gestürzten Baumstamms verziehrt hat, um für alle Welt sichtbar die ewige Liebe zu seiner „Kii“ zu besiegeln? Man wird es wohl nie wissen.

Mich hat es jedenfalls zu einer Idee für ein lustiges Video inspiriert, die ihr mir bei entsprechendem Talent gerne klauen könnt. Ich sehe momentan zwei mögliche Szenarien.

Szenario #1:

Ein Bauarbeiter im Stil von „Fix it Felix“ beginnt im Zeitraffer gewissenhaft eine Brücke über einen Fluss zu bauen. Als er sich am Ende des Zeitraffers das letzte Mal umdreht, um seinen Pinsel für den letzten Strich in den Farbeimer zu tunken, ist noch alles in schöner Ordnung.

In der finalen Drehung in Richtung Geländer mit tropfendem Pinsel hören wir plötzlich eine Kakophonie von klickenden Schlössern.

Wie nicht anders zu erwarten, hängt alles voller Liebesschlösser. Die Arbeit von Tagen ist ruiniert. Im Hintergrund verschwinden in einer Staubwolke mehrere sich hohl und dümmlich gegenseitig verliebt ins Gesicht grinsende Liebespaare.

Nach kurzem Schockmoment quittiert unser Arbeiter die Situation mit einem Facepalm und den frustrierten Worten: „Das war ja soooo klar!“.

Wem das zu harmlos ist, findet vielleicht an folgender Idee Gefallen.

Szenario #2:

Ein verliebtes Paar schlendert Hand in Hand über eine Liebesschloss-behängte Brücke, um dort ebenfalls den absolut einzigartigen Beweis 😉 für ihre ewige Liebe anzubringen.

Als ihr Schloß, in der Mitte der Brücke angekommen, hörbar um einen Geländerholm einrastet, durchfährt die gesamte Konstruktion ein markerschütterndes Ächzen.

Als berühmter Tropfen, der ein Fass überlaufen lässt, hat dieses letzte Schloss der Statik der Brücke den Rest gegeben. Das Paar stürzt Hand in Hand mit diversen Brückenteilen in die Fluten.

In der Abblende sehen wir zwei Stellen im Fluss an der noch vereinzelt Luftblasen aufsteigen. Aus dem Wasser ragt der Teil des Brückengeländers mit dem zuletzt angebrachten Schloss. Auf ihm steht graviert geschrieben:

Wir wollen niemals auseinander gehen!

Im Hintergrund läuft dazu der Refrain des gleichnamigen Songs von Heidi Brühl.

Wie immer gilt, wer einen Verbesserungsvorschlag, eine bessere Idee oder sonstigen Kummer in Sachen Liebesschlösser hat, ist gerne eingeladen, dies in den Kommentaren unter diesem Beitrag vorzutragen. 😀

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Männergrippe

Wieso muss ich mir als jemand, der sich nach Tagen auszehrender, Ebola-ähnlicher 😉 Grippesymptome endlich wieder den Weg zurück ins Licht und das Leben gekämpft hat, ständig diese augenzwinklerischen Artikel und Videos über die „Männergrippe“ lesen und ansehen?

Grippe-Virus

Warum muss ich mir nach wie vor das Gerede entnervter und belustigter Frauen anhören, die an Grippe erkrankt noch ihre drei Kinder einkleiden und satt bekommen, nebenbei ein multinationales Unternehmen leiten, abends drei Stunden schwerer Feldarbeit ableisten und schlussendlich am gesamten familiären Fuhrpark noch als krönenden Abschluss die Winterreifen aufziehen?

Offenbaren doch die ebenfalls zur typischen Grippewellenzeit erscheinenden Artikel und Videos der Gegenseite, dass an dem Phänomen „Männergrippe“ bedingt durch die genetische Disposition und unterschiedlich starker Immunsysteme bei Mann und Frau durchaus etwas dran sein könnte.

Wie können Frauen uns ob unserer Unfähigkeit Kinder zu gebären stets mangelndes Einfühlungsvermögen in Sachen Geburtsschmerzen vorwerfen, dann aber so wenig Empathie an den Tag legen, uns Männer zu jeder neuen Grippesaison in Funk und Fernsehen als jammernde Memmen abzustempeln. Wenn da mal nicht wieder mit zweierlei Maß gemessen wird. 😉

Aber lassen wir das Thema. Der ursprüngliche Grund für den Beitrag ist die schon in einem früheren Beitrag erwähnte Frustration über „verlorene Lebenszeit“ angesichts der alljährlichen Beiträge, Artikel, Videos, Kommentare, … über jammernde Grippemänner, belustigte Frauen und gut gemeinter Gegenbeiträge, die wissenschaftlich eine Lanze für das männliche (schwache) Geschlecht brechen wollen. Ist hiermit alles für den „goldenen Einheitsbrei“ nominiert.

Schließlich – wer hätte es gedacht – steht schon in einer der Erstausgaben der Bauernregeln aus dem Jahre 1681:

Ist’s Männergeschlecht bei Grippe voll Jammer und unzufrieden,
liegt’s an der genetischen Disposition und Immunsystemunterschieden.

Ähnliche Beiträge:

Altersbedingtes Déjà-vu

Als ich letztens bei einer TV-Sendung hängen geblieben bin, in der ein Metzger interviewt wurde und dem aufgrund seiner Körperfülle augenzwinkernd die Frage gestellt wurde, wie gern und oft er seine eigenen Produkte konsumiert, ist mir schlagartig aufgefallen, wie sich Déjà vu-Erlebnisse in den letzten Jahren bei mir zu häufen scheinen.

Déjà-vu

Ich merke das daran, dass ich mir immer häufiger die letzten fünf Minuten Lebenszeit zurückwünsche, wenn sich eine Handlung oder Situation in einer Weise entwickelt, dass sich über deren leider vorhersehbaren Ausgang aufgrund fortgeschrittener TV-Erfahrung Enttäuschung breit macht. In extrem entnervten Gemütszuständen neige ich inzwischen sogar dazu, dem Fernseher bzw. imaginären Sendungsverantwortlichen ein lautstarkes und verächtliches „Und wieder fünf Minuten Lebenszeit, die mir keiner zurückbringt“ entgegenzuschleudern.

Das soziale Umfeld reagiert erwartungsgemäß nicht sehr positiv, wenn es ob der verschwendeten Sendeminuten unerwartet aus mir herausbricht. Eine andere Lösung als das Fernsehen komplett einzustellen ist mir bisher nicht eingefallen. 😉

Ich erwäge allerdings ernsthaft, mit einer Materialsammlung zu beginnen und mir dafür eine Kategorie auszudenken, unter der ich solche Lebenszeitfresser veröffentlichen kann. Ihr habt nicht zufällig eine Idee?

Könnte man ja auch mit einem Award für Fantasie- & Einfallslosigkeit garnieren. Wie wäre es z.B. mit der „goldenen Schüssel Einheitsbrei“?

Anfangen würde ich wie gesagt mit dem korpulenten, wohlstandsbäuchigen Metzger, dem man die latenten Bluthochdruckprobleme an den rosigen Wangen und dem hochroten Kopf förmlich ansehen kann und dessen Interviews oder Gesprächsbeiträge stets mit der Erkenntnis enden, dass ihm oder ihr die eigene Wurst einfach „zuuu guuuuut“ schmecken würde.

Zu meiner Überraschung wurde im bewussten Metzgerbeitrag übrigens weder ein Cutter noch Autoklav erwähnt. Zumindest das ist mir also erspart geblieben. #Silberstreif

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Nuhr Cantz Boes

Was soll das sein? Haben wir es hier mit einer Anklage an das deutsche Bildungssystem und die gescheiterte Rechtschreibreform zu tun?

Für die Gewissheit, dass unsere jüngeren Generationen des geschriebenen Wortes nicht mehr mächtig sind, reicht ein Blick unter ein beliebiges YouTube-Video. Ist hier also jemand „Nur ganz böse?“

Lachende Maske

Weit gefehlt! Bei diesem Konstrukt handelt es sich um den imaginären, von mir erdachten Bühnenprogrammtitel des fiktiven Komiker-Trios bestehend aus Dieter Nuhr, Guido Cantz und Mirja Boes.

Warum dann das Ganze?

Ganz einfach weil mich die infantilen Wortspielereien mit dem Künstlernamen im Programmtitel furchtbar anöden. Entweder wirkt das auf mich gezwungen komisch nach dem Motto „Humor per Holzhammer“ oder ich habe den Eindruck, der Künstler hat sich die Denkarbeit und Mühe gespart, sich mit seinem Programm auseinanderzusetzen, um ein treffendes Motiv herauszuarbeiten.

Soviel für heute aus der Fraktion „Früher war alles besser“. 😉

Schweinegrippe

Angesichts der ganzen Hysterie und dem Bohei in der medialen Berichterstattung rund um die Schweinegrippe, bekommt der Ausdruck

eine Sau durchs Dorf treiben

eine völlig neue Bedeutung. 😉 😆

Findet ihr nicht?

Da wird eine „Breaking News“ nach der anderen durch den Äther gejagt, Bilder einer pandemischen Apokalypse vorgezeichnet oder von einem globalen Killer geredet. Dann soll auf einmal doch nicht alles so schlimm sein, wie zuerst angenommen.

Grippemedikamente wie Tamiflu sollen gut auf den Erreger anschlagen und kaum ist das gesagt, kommt das Schreckgespenst des Lieferengpasses. Irgendwie erinnern mich die aktuellen Ereignisse an den letztjährigen H5N1 Vogelgrippeirrsinn, als sich die Bevölkerung an den angeblich deutschlandweit herumliegenden, ausgemergelten Vogelleichen zu infizieren drohte.

Warum eigentlich die ganze Mühe?

Warum spritzt man der Bevölkerung nicht einfach täglich eine ausreichende Dosis Adrenalin, dann könnten wir unserem Körper zumindest die nachrichteninduzierte Produktion von Stresshormonen ersparen? 😉

Ich weiß nicht wie es euch geht, aber irgendwie erinnert mich das ganze an das tragische Ableben des Jungen, der immer „Wolf“ ruft, bis schließlich wirklich einer kommt und ihm niemand mehr glaubt. Wenn man uns noch öfter etwas von dramatischen Grippepandemien erzählt, befürchte ich, werden wir im tatsächlichen Ernstfall wohl zu GZSZ oder Barbara Salesch umschalten, weil wir dort besser unterhalten werden.

Bevor ihr nun übrigens mit einem dieser neuen, mit der heisen Nadel gestrickten Flashspielchen ein bisschen Schweinegrippe spielen wollt, um eurem Protest über die Medienhysterie Ausdruck zu verleihen, verweise ich euch gerne auf Pandemic 2, wo man von der Pike auf lernen kann, wie man sich als richtige Pandemie zu benehmen hat. 😆

Aber lest selbst: Die Menschheit ausrotten mit Pandemic II

Ausgekocht

Wenn ich noch eine Koch-, Promi- oder Dinnershow, noch irgend einen Rezeptvorschlag oder auch nur irgendeine Sendung die im entferntesten etwas mit der Führung eines Restaurants zu tun hat, im Fernsehen sehe, kotze ich in eine Omlettpfanne und schicke das ganze samt Rezeptvorschlag an die Zuschauerredaktionen von Deutschlands Fernsehsendern.

Im Ernst. Wollt ihr mir die Birne weichkochen? Findet ihr nicht, ihr habt den Bogen langsam überspannt?

Die ganze Welt redet im Moment über die Finanzkrise und ihre Auswirkungen. Wo aber bleiben die Berichte über die seit Jahren grassierende TV Krise? Wo bleiben die Zeitungsartikel über dreiste Programmverantwortliche, die angesichts unterirdischer Programmqualität noch die Frechheit besitzen, einen Jahresbonus einzufordern und mit astronomischen Rentenansprüchen in eine ungefährdete Zukunft blicken? 😉

Langsam muss doch wirklich jedes Gericht mindestens 200 mal gekocht sein. Jeder B-, C- und D-Promi muss doch jeden Artgenossen schon mindestens einmal in den eigenen vier Wänden bekocht haben.

Ich flehe euch an. Macht endlich Schluß mit der ganzen Kocherei. Man kann überhaupt nicht mehr unbedarft sein TV Gerät einschalten, ohne gleich wieder in eine Starkochvisage zu blicken, die gerade frisch geschöpftes Meersalz in eine Pfanne träufelt.

Zurück zur Programmvielfalt flehe ich auf Knien. Ansonsten werde ich wohl demnächst eine Fernsehzuschauerinteressenvereinigung gründen müssen, die sich mit Nachdruck für die Einführung eines neuen Warnzeichens einsetzt, und Deutschlands Fernsehsender dazu zwingt, Niederqualitätsprogramme neben dem Senderlogo zusätzlich mit diesem auszuzeichnen. 😆

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Puh, so viel Polemik musste mal sein. Der Start der neuen Reihe „Mein Restaurant“ mit Christian Clerici hat für mich das Fass einfach zum überlaufen gebracht. Mit Kopfschütteln ist das ganze schon lange nicht mehr zu ertragen.

Bei der Qualität des frei empfangbaren Fernsehprogramms frage ich mich, warum Premiere so einen kleinen Kundenstamm hat. Die jetzige Situation wäre doch eine prima Ausgangslage, um mit einer guten Programmreform und anpasster Werbestrategie die ganzen frustrierten Zuschauer als Kunden zu gewinnen.

Bei meinem Glück passiert aber genau das Gegenteil und Premiere erwägt gerade die Einführung eines neuen Spartenkanals, der sich den ganzen Tag ums Kochen und Dinieren dreht. 😉

So wird es wohl nichts mit dem Abo.

TopTenitis

Egal wo man hinblickt. Der neuste Trend scheinen Top 10 Listen zu sein. Wähle ein Thema, notiere 10 Punkte und schon ist einem die Aufmerksamkeit und der Erfolg sicher. Die 10 besten Tricks …, die 10 nützlichsten Anwendungen …, die 10 lustigsten Filme …

Sogar auf RTL ist in Person von Sonja Zietlow das Top10 Fieber ausgebrochen. Die 10 romantischsten Hochzeiten, die 10 schrägsten …

Nebenbei, wenn ich noch eine Liste der 10 nützlichsten Firefox Erweiterungen sehe, lösche ich höchstpersönlich das Internet. 😉

Da man aber alles im Leben mal probieren muss, kommen hier

Die 10 nervigsten B- und C-Promis,
die einen sofortigen Zapvorgang auslösen

Ich betone, es sind meine 10 nervigsten Promis. Die Liste spiegelt nur meine persönliche Meinung wider.

Von abweichenden Meinungen wird ausgegangen. 😀

 

10. Ingolf Lück

Einer der Sargträger der Panel Shows. War er denn einer der 100 nervigsten Deutschen?
Thomas Anders und Jeanette Biedermann als erste Gäste seiner neuen Show „Inkognito“ lassen ja nichts Gutes erahnen. Mal sehen, ob das was wird.

 

09. Guido Cantz

Für mich total fehlbesetzt in der Koffershow „Deal or no Deal“. Müsste vielleicht erstmal ein paar Jahre auf die Moderatorenschule.
In Sachen Humor würde es aber durchaus für einen Auftritt im majorcinischen „Oberbayern“ ausreichen.

 

08. Hella von Sinnen

Zu laut und aufdringlich. Selbst unter Aufbringung aller körperlichen und geistigen Kräfte unmöglich zu ignorieren. Einziger Ausweg: Umschalten!

 

07. Dirk Bach

siehe Hella von Sinnen. Wieso trägt er eigentlich nicht auch Hosenanzüge?

 

06. Verona Feldbusch

Da muss man nicht mehr viel schreiben. Ob sich der Erfinder des Tonfilms jemals ausgemalt hat, das seine Erfindung auch mißbraucht werden kann?

Eine kluge Frau, die ein Dummchen spielt. Wobei ich immer noch rätsele, ob die „kluge Frau“ nicht ebenfalls eine einstudierte Rolle ist.

 

05. Janine Kunze

Paraderolle: Weiblicher Prolet! Jetzt verstehe ich was meine Mutter meinte, als sie sagte: „Schönheit ist nicht alles.“

 

04. Alida Lauenstein

CallTV und „Das Geständnis – Heute sage ich alles“. Muss ich noch mehr sagen?

Bezeichnend, dass Talkerin Arabella Kiesbauer sich damals für so ein Format (Das Geständnis) nicht hergeben wollte.
Merke: Skrupel sind schlecht für die heutige TV Karriere. 😆

 

03. Atze Schröder

An seiner Rolle hat man sich nach etlichen TV Auftritten und RTL Serie schon vor Äonen sattgesehen. Da setzt die Posse um die Abmahnungen wegen Nennung seines bürgerlichen Names der Sache nur noch die Krone aufs Minipli.

 

02. Elton

Im Allgemeinen wird davon abgeraten, mittels Maschine in der Zeit zurückreisen, und dem Emporkommen von Personen entgegenzuwirken.
In Eltons Fall würde ich es aber auf einen Versuch ankommen lassen. So schlimm können die Auswirkungen nicht sein. 😉

Damit ist nicht gemeint, ihm in der Vergangenheit körperlichen Schaden zuzufügen, sondern schon bei seinem ersten Auftritt zum Wohl des Fernsehpublikums auf die Fernsehkamera einzuschlagen, bis diese keine Bilder mehr überträgt.

Für mich hat er noch in keinem seiner Auftritte eine gute Figur gemacht. Kein Moderationstalent. Einen Spannungsbogen kann er nicht aufbauen. Zum Lachen hat er mich auch noch nicht gebracht. Entertainment stelle ich mir anders vor.

Für mich so austauschbar, das man auch jede x-beliebige Person aus der Fußgängerzone hinstellen könnte.

 

01. Martin (Maddin) Schneider

Haben uns die Eltern nicht immer vor dem Grimassen schneiden gewarnt? „Das könnte eines Tages so bleiben.“

Irgendwann muss das Herrn Schneider beim Proben seiner Rolle passiert sein. Das er seitdem darin gefangen ist, hat spätestens der peinliche Auftritt beim „Wer wird Millionär Promi Special“ gezeigt.

Schlimm, wenn ein gesunder Intellekt im eigenen Körper gefangen ist. 😉