Tischtransformer

50.000€ und den entsprechenden Platz müssten man haben, dann müsste es so ein moderner „Robert Jupe“ Tisch sein. Vorher muss ich aber erstmal erfolgreich ein Kickstarter-Projekt abschließen, dessen Ziel der Kauf einer entsprechenden Villa ist. 😉

Ich frage mich, ob der Stern in der Mitte immer eine gerade Anzahl an Zacken haben muss, oder ob so ein Tisch theoretisch auch beispielsweise mit einem fünfzackigen Stern wie auf der Europaflagge funktioniert.

Kann man vielleicht mathematisch nachweisen, dass der Stern immer geradzahlig gezackt sein muss? Wo ist ein Mathematiker, wenn man einen braucht?

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10 Gedanken zu “Tischtransformer

  1. Naja, da in jeder Lücke genau 2 Spitzen entstehen, sind nur Sterne mit gerader Spitzenzahl möglich.
    Selbst wenn man die Funktionsweise etwas abändert und in den Zwischenräumen eine andere Anzahl als eine Spitze erscheinen lässt… Allein aus Symmetriegründen werden niemals Sterne mit einer Primzahl an Spitzen entstehen.
    Sieht nicht gut aus, für das Pentagramm 🙂

    • Vielen Dank für deinen Beitrag. 🙂

      Du hast natürlich prinzipiell recht. Ich vermute allerdings, dass sich nur deshalb eine gerade Anzahl an Sternspitzen ergibt, weil alle „Lückenfüller“ gleich aussehen sollen. Wenn man auf diese Symmetrie verzichten würde, und einige der Lückenfüller ein bisschen anders aussehen, wäre dann ein fünfzackiger Stern denkbar?

  2. Ungerade ist nicht das Problem (das geht sogar symmetrisch) – zumindest rechnerisch, konstruktiv ist was anderes 🙂
    Primzahlen sind es, die nicht symmetrisch gehen.
    Unsymmetrisch ist bestimmt einiges möglich, aber ich denke fünf Zacken sind einfach zu wenig – ohne den Nachweis zu führen.

    • Hallo Mathematiker,

      ich bin begeistert, dass ihr meinen Beitrag offenbar so aufmerksam gelesen habt, dass sich jeder als „Mathematiker“ vorstellt. 🙂

      Ich habe mir das Problem selbst nochmal durch den Kopf gehen lassen und habe es sogar auf dem Papier durchgespielt. Abgesehen von der Anzahl der Zacken ist das größte Problem wohl, dass die „Lückenfüller“ nicht länger sein dürfen, als der Radius des Tisches im kleineren Zustand. Andernfalls würden diese beim Verkleinern unter den sechs Teilen der Tischoberfläche miteinander kollidieren.

      Die nächste Frage, die ich klären sollte, ist, ob eine Lösung möglich wäre, wenn die Tischplatte statt in sechs nur in fünf oder weniger Teile geteilt wird. Mal sehen, ob ich das auf dem Papier herauskriege.

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